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"Verträge mit Personen 1979-1989 (N - Q)"
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Akademie der Künste (Ost) >> 09. Verwaltung, Planung und Ökonomie >> 09.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 09.2.7. Rechtsangelegenheiten >> 09.2.7.1. Verträge mit Institutionen und Personen
1979 - 1989
Enthält: Verträge mit - Hans Nadolny: Textbeitrag zur Publikation "BAAL in Erfurt", 9.11.1983 - Sigrid Neef: Erarbeitung der Publikation "Die Regisseurin Ruth Berghaus", 16.12.1986 - Marina I. Nestjewa: Textbeitrag zum Arbeitsheft "Sowjetische Musik heute", 8.11.1982 - Christa Neubert-Herwig: wissenschaftlich kommentierte Dokumentation über Benno Besson, 15.9.1986, 6.2.1987, 20.2.1988 - Christiane Niklev: Diskographie der vertonten Brecht-Texte für die Publikation "Musik bei Brecht", 5.1.1981, Personen- und Werkregister für die Publikation "Musik bei Brecht", 24.5.1983 - [?] Normat: Textbeitrag zum Arbeitsheft "Sowjetische Musik heute", 25.7.1981 - Harri Nündel: Katalogbeiträge "Kollwitzpreisträger", 5.11.1984; "Käthe Kollwitz", 29.9.1983, 24.3.1987 - Barbara Ohl: Übersetzungsarbeiten, 15.7.1987, 25.7.1988 - Harald Olbrich: Katalogbeitrag "Max Lingner", 15.11.1986; Fachgutachten zu Texten des Heartfield-Katalogs, 1.11.1988 - Peter Pabisch: wissenschaftlicher Vortrag "Sprachspiel und Sprachstil bei Karl Kraus", 11.3.1988 - Elisabeth Patzwall: Erarbeitung eines John-Heartfield-Werkverzeichnisse, 25.1.1980, 17.1.1983, 22.4.1986; Bearbeitung des Gertrud-Heartfield-Nachlasses, 14.6.1985, 3.2.1986; wissenschaftliche Mitarbeit bei der Heartfield-Ausstellung, 1.6.1989, 7.2.1990 - Kurt Pätzold: Textbeitrag für die "Cremer-Mappe", 13.9.1985 - Catalina Peralta: Vortrag über das eigene Werk, 12.5.1989 - Christine Perthen: künstlerische Mitarbeit in den graphischen Werkstätten der Akademie, 15.6.1979, 1.10.1980 - Jan Peters: Textbeitrag zur Nachauflage der Publikation Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil 1933-45", 14.9.1987 - Karin Pfotenhauer: Sichtung und Einschätzung des Foto-Nachlasses von Alfred Kurella, 9.9.1985 - Erika Pick: Exposé für die Ausstellung "Eduard Claudius" anläßlich seines 75. Geburtstages, 3.6.1981, Textbeitrag zur Publikation "Materialien zu Eduard Claudius, 16.1.1984 - Stefan Plenkers: Katalogbeitrag "Theodor Rosebhauer", 24.3.1986 - Hans-Martin Plesske: Mitarbeit am Projekt "Schriftsteller-Bibliographien", 8.2.1979, 20.3.1980, 18.3.1981, 16.2.1982, 2.5.1983, 3.2.1986 - Rosemarie Plesske: Mitarbeit am Projekt "Schriftsteller-Bibliographien", 20.3.1980, 18.3.1981, 16.2.1982 - Eva Plietzsch: Ordnungsarbeiten im Kurella-Archiv, 25.2.1980, 1.10.1983, 16.10.1985, 6.11.1984, 30.9.1986 - Vadim Polewoi: Katalogbeitrag "Max Lingner", 20.4.1986 - Rosemarie Poschmann: Herausgabe der Fürnberg-Briefe, 14.10.1980 - Aenne Quinones: wissenschaftliche Mitarbeit am Mary-Wigmann-Koloquium und der Publikation, 18.5.1987
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.