Sitzung des Rates der Stadt vom 10.11.1977
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Rep. 49, Nr. 1131
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 33. 02.01.02.33. 1977
1977
Beschluß über den Maßnahmeplan für rationelle Leistungen zur Erreichung einer hohen Effektivität bei der Verwirklichung der planmäßigen Investitionsaufgabe Ölheizwerk Krankenhaus West (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Aufnahme von Krediten zur Finanzierung des volkseigenen Wohnungsbaus (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erteilung der Gewerbegenehmigung an Wolfgang Franz zum Betreiben einer Schumacherwerkstatt in der Gustav-Adolf-Str.5, an Ursula Edelstein zum Betreiben einer Damenschneiderei in der Kleinen Parower Str.38, an Heinz-Werner Ströming zum Betreiben einer Reparaturwerkstatt für elektrische Haushaltsgeräte in der Otto-Fock-Str.6, an Hans Wittstock zum Betreiben einer Mopedreparaturwerkstatt in der Richtenberger Chaussee 40, an Gunthard Glasow zur Eröffnung eines Rationalisierungsbüros am August-Bebel-Ufer 15 und an Margit Busch zum Betreiben der Gaststätte Probierstuben in der Heilgeiststr.15a (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erfassung kriminell gefährdeter Bürger (Ratsvorlage vorhanden).- Ratsvorlage für die Übernahme der Schulspeisung durch den Kreisbetrieb HO-Gaststätten.- Ratsinformation über die Tage der Volkskunst vom30.10.-6.11.1977.- Ratsinformation über die Schulung zum neuen Arbeitsgesetzbuch.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ