Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk der EKD
Vollständigen Titel anzeigen
PB, 818
1264
PB Präsidialbüro der Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes
Präsidialbüro der Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes >> 4. Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland >> 4.6. Organisationen im Diakonischen Werk >> 4.6.2. Fachverbände >> 4.6.2.5. Hilfe für Gefährdete und Menschen unterwegs
1981 - 1988
Enthält u.a.: Alkoholfreies Abendmahl. - Jugendalkoholismus. - Nachsorge. - Zusammenarbeit zwischen Caritas u. DW. - Verhältnis zum Verband der Fachkrankenhäuser für Suchtkranke. - Bundeskongreß des Freundeskreises für Suchtkrankenhilfe am 28./29.5.1988 in Braunschweig. - Übernahme der Schirmherrschaft durch v. Weizsäcker über den Bundesverband der Elternkreise drogengefährdeter u. -abhängiger Jugendlicher.
Archivale
Band: Bd. 12
Indexbegriff Ort: Braunschweig - Bundeskongreß des Freundeskreises für Suchtkrankenhilfe am 28./29.5.1988
Indexbegriff Ort: Braunschweig - Bundeskongreß des Freundeskreises für Suchtkrankenhilfe am 28./29.5.1988
Weizsäcker, Richard von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ
Hierarchie
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- Archiv für Diakonie und Entwicklung (Archivtektonik)
- Zentrale und übergeordnete Organisationen (Tektonik)
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- Präsidialbüro der Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes (Bestand)
- 4. Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (Gliederung)
- 4.6. Organisationen im Diakonischen Werk (Gliederung)
- 4.6.2. Fachverbände (Gliederung)
- 4.6.2.5. Hilfe für Gefährdete und Menschen unterwegs (Gliederung)