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Gräfin Elisabeth von Nassau-Dillenburg, geb. Landgräfin von Hessen ./. Landgraf Wilhelm von Hessen: mütterliches Erbe (vor hessischen Räten und danach am Reichskammergericht)
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Gräfin Elisabeth von Nassau-Dillenburg, geb. Landgräfin von Hessen ./. Landgraf Wilhelm von Hessen: mütterliches Erbe (vor hessischen Räten und danach am Reichskammergericht)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.34 Hessen >> 2.6.34.1 Gesamtlandgrafschaft >> 2.6.34.1.3 Katzenelnbogenscher Erbfolgestreit >> 2.6.34.1.3.6 Prozesse und Zeugenverhöre
(1373-1505), 1506-1507, 1521-1523
Enthält u.a.: Urkundenabschriften 1373 Juni 9; 1373 Dez. 13; 1431 Okt. 22; 1434 Juli 28; 1457 April 29; 1471 Juli 24; 1478 Jan. 26; 1483 Jan. 27; 1487 Sept. 12; 1487 Okt. 18; 1487 Nov. 9; 1488 Febr. 4; 1488 Febr. 25; 1488 April 24; 1495 Juli 16; 1505 Juli 31 (Abschrift 1543)
Enthält u.a.: Rechtsstreit der Grafen Heinrich und Wilhelm von Nassau mit Landgraf Philipp von Hessen um das Katzenelnbogener Erbe
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.