Beziehungen zur Sowjetunion
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/106 Bü 1417
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/106 Staatsministerium: Pressestelle
Staatsministerium: Pressestelle >> Abteilung A: Zeitungsausschnitte >> 19. Außenpolitik >> c) Beziehungen zu einzelnen Staaten
1955 - 1966
Enthält vor allem: Beendigung des Kriegszustands mit Deutschland; 1. Bericht über Königsberg 1955 in der Prawda; Besprechungen des FDP-Bundestagsabgeordneten Hermann Schwann mit dem sowjetischen Botschafter in Ostberlin Georgij Puschkin 1955; Botschafteraustausch und Botschafterwechsel; Wortlaut einer Botschaft des sowjetischen Ministerpräsidenten Nikolai A. Bulganin an Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer vom 10.12.1957; Interviews mit dem sowjetischen Ministerpräsidenten Chruschtchow vom 26.09.1958 und dem ehemaligen deutschen Botschafter in der UDSSR Hans Kroll vom 31.05.1963 zu den gegenseitigen Beziehungen; Wortlaut der deutschen Antwortnote von Jan. 1959 zum Status der Stadt Berlin sowie der sowjetischen Denkschrift zur Deutschland- und Berlinfrage vom 27.12.1961 und der deutschen Antwort; sowjetischer Friedensvertragsentwurf vom 10.01.1959; Briefwechsel Adenauer/Chruschtschow 1959/60; Abschluß eines Handelsvertrags 1960
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
NB: Vgl. auch Nr. 1453, 1457 und 1470
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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