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Empfehlungsschreiben für Künstler
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.2. Gutachten Bereich Bildende Kunst >> 14.2.2. Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
1924 - 1933
Enthält: Bescheinigungen der Akademie über den Status als "Künstler von Beruf", v.a. zur Erlangung der Erlaubnis zum freien Besuch von Museen, Grabungsstätten, Kunstsammlungen usw. anläßlich von Studienreisen in Europa, Nordafrika, dem Nahen Osten, den USA und Südamerika für folgende Mitglieder der Akademie, teils mit Angaben der Geburtsdaten: Ludwig Dettmann (Bl. 175), Franz Eichhorst (Bl. 4, 156), Max Kruse (Bl. 131, 134), Philipp Franck (Direktor der Staatlichen Kunstschule, Bl. 119), Raffael Schuster-Woldan (Bl. 117), Heinrich Straumer (Bl. 1f., 114f.), Alfred Breslauer (Bl. 101-104), Heinrich Seeling (Bl. 78), Willy Jaeckel (Bl. 65), August Vogel (Bl. 33f.); für den Lehrer an den Vereinigten Staatsschulen, den Maler Georg Walter Rössner (Bl. 89, 180), für folgende Lehrer an den Staatlichen Kunstschulen: Martin Paatz (Bl. 118), Heinrich Reifferscheid (für Villa Massimo, Bl. 31); für folgende Meisterschüler und Preisträger der Akademie: Karl Dannemann (Bl. 124, 143f., mit Befürwortung von Slevogt), Maler Max Köcke-Wichmann (Bl. 139), Maler Bernhard Dörries (Staatspreisträger, Bl. 127), Bildhauerin Anna Sophie Katharina Schollmeyer (Beihilfe; Bl. 126), Meisterschüler Kurt Haase-Jastrow (Bl. 76), Gustav Hilbert (Meisterschüler von A. Kampf, Bl. 66f.), Maler Ernst Fritsch (Staatspreis-Stipendiat, Bl. 64), Bildhauerin Christiane Naubereit (Meisterschülerin, Bl. 49), Maler Max Neumann (Villa Massimo, Bl. 3, 35), Architekt und Diplom-Ingenieur Carlludwig Philipp Franck (Villa Massimo, Bl. 18); für den Lehrer an der Hochschule für bildende Künste in Charlottenburg Otto Seeck (Bl. 170). Bescheinigungen für: Maler und Graphiker Paul Peschke (Bl. 125, 179), Maler Max Dönigus (Bl. 177f.), Architekt Lothar Neumann (Bl. 176), Bildhauer Walter Schulze-Mittendorff (Bl. 174), Malerin Sabine Lepsius (Bl. 22, 105, 173), Hermann Boehlau (Bl. 172), Architekt Otto Haupt (Bl. 171), Maler und Radierer Friedrich Maron (Bl. 169), Meta Cohn-Hendel (Bl. 168), Landschaftsmaler Fritz Geyer (Bl. 167), Karl Langhammer (Bl. 87, 165f.), Landschaftsmaler Erich Müller (Bl. 160), Boje Postel (Bl. 163), Maler Hermann Kupferberg (Bl. 161), Maler Oscar Oehme (Bl. 160), Wilhelm Oesterle (Bl. 159). Bescheinigungen für: Ernesto de Fiori (Bl. 158), Irma Prescher (Bl. 157), Arnold Marx (Bl. 155), Malerin und Radiererin Kaete Wilczynski (Bl. 154), Maler Harold Bengen (Bl. 152f.), Maler Egon v. Lueder (Bl. 151), Maler Otto Heichert (Bl. 95, 121, 147, 150), Maler C. Heinrich Lucas (Bl. 148f.), Architekt Conrad Dammeier (Bl. 145), Bildhauer Julius Nimptsch (Bl. 142), Landschaftsmaler Richard Eschke (Bl. 141), Maler Hermann Hoffmann (Bl. 140), Maler Franz Domscheit (Bl. 137), Maler Hugo Ungewitter (Bl. 136), Maler Ewald Mataré (Bl. 83, 135), Malerin Marie Kruse (Bl. 133), Malerin Annemarie v. Jakimow-Kruse (Bl. 132), Käthe Kruse (Bl. 131), Elisabet Susemihl (Bl. 129f.), Malerin Johanna Engel (Bl. 128), Maler und Graphiker Paul Paeschke (Bl. 125), Maler Franz Domscheit (Bl. 93, 123), Leo Michelson (Bl. 122), Zeichenlehrerin Marta Franck (Bl. 120), Maler Gustav Fenkohl (Bl. 116). Bescheinigungen für: Malerin Erna Fenkohl (Bl. 116), Malerin Selma Friedlaender (Bl. 113), Maler und Architekt Ilja Löwenstein (Bl. 110f.), Maler Oskar Gawell (Bl. 109), Schriftsteller und Kunstkritiker Carl Bulcke (Bl. 100), Maler Johann Bahr (Bl. 98f.), Maler Hans Kraus (Bl. 97), Landschaftsmaler Otto Heinrich (Bl. 96), Maler Paul Jagst (Bl. 91f., 94), Bildhauer Joseph Sommer (Bl. 90), Maler Rudolf Jacobi (Bl. 88), Maler Georg Jost (Bl. 86), Maler Gert Heinrich Wollheim (Bl. 85), Maler Rudolf Hengstenberg (Bl. 84), Willy Westphal (Bl. 82), Bildhauer Kurt Harald Isenstein (Bl. 81), Maler Eugen Hersch (Bl. 80), Maler und Graphiker Walter Wellenstein (Bl. 79), Maler Ernst Knauf (Bl. 77), Maler Otto Antoine (Bl. 74af.), Graphiker Max Graeser (Bl. 68-71). Bescheinigungen für: Bildhauerin Hanna Cauer (Bl. 74), Malerin Helen Iversen (Bl. 55-59). Hugo Schlitt (Bl. 54), Malerin Else v. Oettingen (Bl. 53), Architekt Rudolf Ullrich (Bl. 52), Bildhauer Paul Merling (Bl. 51), Maler Josef Bató (Bl. 50), Hedwig Reischauer (Bl. 45ff.), Maler Franz Stassen (Bl. 42ff.), Bildhauer Adolf Abel (Bl. 36-41), Maler August Wilhelm Dressler (Bl. 32), Maler Hans Stübner (Bl. 30), Maler Karl Glaeser (Bl. 29), Elisabeth Consentius (Bl. 20f.), Emma Zitzmann (Cotta, Bl. 19), Maler Leo Klein-Diepold (Bl. 9), Heinrich Amersdorffer (Bl. 17), Albert Birkle (Bl. 10-16). Bescheinigung Max Liebermanns über die außerordentliche künstlerische Begabung von Erich Glas für die Zulassung zur Zeichenlehrerprüfung ohne das erforderliche Abitur, Jan. 1926 (Bl. 106-108). Bescheinigung über die künstlerische Begabung des Malers Armin Reumann, Okt. 1930 (Bl. 23-28). Bescheinigung für Ernst Paul Hinckeldey über den Erhalt des Michael-Beer-Preises 1919 und des Großen Staatspreises 1920 (Bl. 61f.). Bescheinigung für Katharina Heise (gen. Heinrich Salze, Bl. 7). Urlaubserlaubnis für Bruno Paul, Mai/Juni 1933 (Bl. 5f.).
181 Bl. Microfilm/-fiche: 0849
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - E 5 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.