Richtlinien für die Rückführung deutscher Kriegsgefangener und Anordnungen für den Dienstbetrieb
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 124 Nr. 232
456 EV 124 Bund 150
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 124 Proviantämter/-depots, Durchgangslager, Verpflegungsanstalten, Schlächtereien, Kriegsgefangenenstellen, Material- und Veterinärdepots
Proviantämter/-depots, Durchgangslager, Verpflegungsanstalten, Schlächtereien, Kriegsgefangenenstellen, Material- und Veterinärdepots >> Heimkehrer- und Kriegsgefangenenstellen >> Durchgangslager >> Rastatt >> Anordnungen
Mai 1919-Oktober 1920
Enthält u. a: Anordnungen des Heeresabwicklungsamtes und des Generalkommandos sowie der Abwicklungsintendantur des XIV. Armeekorps; Abwicklungs- und Demobilmachungsangelegenheiten; Grundsätze für die Rückführung deutscher Heeresangehöriger; allgemeine Verwaltungsangelegenheiten
Darin: Übersichten über den Verbleib der Akten der Formationen des VII. und IX. Armeekorps; Erlass der "Interalliierten Hohen Kommission der Rheinlandes" über die Verkehrspolizei, die Post-, Telegrafen- und Telefonverbindungen, die Presse, über Versammlungen, den Besitz und Verkauf von Waffen und Munition sowie über die Ausübung der Jagd; Verzeichnis der dem Abwicklungsamt des XI. Armeekorps unterstellten und angegliederten Abwicklungsstellen der Truppen und Behörden mit Angabe ihres Standortes; Übersicht über die Standorte der dem Abwicklungsamt des XV. Armeekorps unterstellten Abwicklungsstellen; Übersicht über die Reichswehrbrigade 10 und das bisherige Heer im Bereich des früheren X. Armeekorps; Übersicht des Abwicklungsamtes des Gardekorps über verbliebene Restformationen; Verzeichnis der Ortschaften im Bereich des XII. (1. sächsisches) Armeekorps und deren Zugehörigkeit zu den Bezirkskommandos
Darin: Übersichten über den Verbleib der Akten der Formationen des VII. und IX. Armeekorps; Erlass der "Interalliierten Hohen Kommission der Rheinlandes" über die Verkehrspolizei, die Post-, Telegrafen- und Telefonverbindungen, die Presse, über Versammlungen, den Besitz und Verkauf von Waffen und Munition sowie über die Ausübung der Jagd; Verzeichnis der dem Abwicklungsamt des XI. Armeekorps unterstellten und angegliederten Abwicklungsstellen der Truppen und Behörden mit Angabe ihres Standortes; Übersicht über die Standorte der dem Abwicklungsamt des XV. Armeekorps unterstellten Abwicklungsstellen; Übersicht über die Reichswehrbrigade 10 und das bisherige Heer im Bereich des früheren X. Armeekorps; Übersicht des Abwicklungsamtes des Gardekorps über verbliebene Restformationen; Verzeichnis der Ortschaften im Bereich des XII. (1. sächsisches) Armeekorps und deren Zugehörigkeit zu den Bezirkskommandos
4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Krieg (Tektonik)
- XIV. (Badisches) Armeekorps (Tektonik)
- Sonstige Formationen (Tektonik)
- Proviantämter/-depots, Durchgangslager, Verpflegungsanstalten, Schlächtereien, Kriegsgefangenenstellen, Material- und Veterinärdepots (Bestand)
- Heimkehrer- und Kriegsgefangenenstellen (Gliederung)
- Durchgangslager (Gliederung)
- Rastatt (Gliederung)
- Anordnungen (Gliederung)