Rabich, Adalbert (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
G036
Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig (Archivtektonik) >> Gliederung >> 6 Vor- und Nachlässe >> 6.4 Q - U
1948-1951, 1995
Enthält: 4 VE
Geschichte des Bestandsbildners: Adalbert Rabich (GND [[http://d-nb.info/gnd/1031836640|1031836640]]) wurde am 21.09.1926 in Berlin geboren. Sein Vater Arthur Rabich war als Chefkonstrukteur bei den Leuna-Werken tätig. Seine Mutter war Frieda geb. Kliems. Der Zwillingsbruder Hartmut Rabich wurde später Diplom-Physiker in München, ein zweiter Bruder Friedrich Rabich Tierarzt (Dr. med. vet.) in Fulda. Im Zweiten Weltkrieg diente Adalbert Rabich kurze Zeit in der Kriegsmarine und kam in Kriegsgefangenschaft, aus der er am 30.06.1945 entlassen wurde. Bis 1948 studierte er an der Universität in Halle an der Saale, bevor er Mitte des Jahres nach Westdeutschland übersiedelte. Anschließend absolvierte er an der TH bis 1954 ein Maschinenbau-Studium, 1976 folgte die Promotion (Dr.-Ing.) an der TU Berlin. Neben vielen Aufsätzen und Publikationen aus dem Bereich Technik und Technikgeschichte erschienen seit 2006 zahlreiche Bücher und Schriften als Books on demand.
Bestandsgeschichte: Abgabe von Ordnern mit Briefen im Jahr 1995 an Rainer Maaß, Betreuer des Universitätsarchivs, vor allem für seine Dissertation über die Studentenschaft der TH in der Nachkriegszeit.
Findmittel: Arcinsys
Kurzbeschreibung: Familiärer Briefwechsel 1948-1951, Lebenslauf, Veröffentlichungsliste
Geschichte des Bestandsbildners: Adalbert Rabich (GND [[http://d-nb.info/gnd/1031836640|1031836640]]) wurde am 21.09.1926 in Berlin geboren. Sein Vater Arthur Rabich war als Chefkonstrukteur bei den Leuna-Werken tätig. Seine Mutter war Frieda geb. Kliems. Der Zwillingsbruder Hartmut Rabich wurde später Diplom-Physiker in München, ein zweiter Bruder Friedrich Rabich Tierarzt (Dr. med. vet.) in Fulda. Im Zweiten Weltkrieg diente Adalbert Rabich kurze Zeit in der Kriegsmarine und kam in Kriegsgefangenschaft, aus der er am 30.06.1945 entlassen wurde. Bis 1948 studierte er an der Universität in Halle an der Saale, bevor er Mitte des Jahres nach Westdeutschland übersiedelte. Anschließend absolvierte er an der TH bis 1954 ein Maschinenbau-Studium, 1976 folgte die Promotion (Dr.-Ing.) an der TU Berlin. Neben vielen Aufsätzen und Publikationen aus dem Bereich Technik und Technikgeschichte erschienen seit 2006 zahlreiche Bücher und Schriften als Books on demand.
Bestandsgeschichte: Abgabe von Ordnern mit Briefen im Jahr 1995 an Rainer Maaß, Betreuer des Universitätsarchivs, vor allem für seine Dissertation über die Studentenschaft der TH in der Nachkriegszeit.
Findmittel: Arcinsys
Kurzbeschreibung: Familiärer Briefwechsel 1948-1951, Lebenslauf, Veröffentlichungsliste
0,1 lfd. M.
Bestand
Literatur: Adalbert Rabich, Entwicklung der Lebensmittel-Verfahrenstechnik in den Produktbereichen Milch, Zucker und Bier zwischen 1750 und 1850 unter besonderer Berücksichtigung der Lehren der Kameralisten und Technologen, Berlin, Techn. Univ., Fachbereich 13 - Lebensmitteltechnologie u. Biotechnologie, Diss., 1977. Rainer Maaß, Die Studentenschaft der Technischen Hochschule Braunschweig in der Nachkriegszeit, Husum: Matthiesen, 1998, zugl.: Braunschweig, Techn. Univ., Diss., 1996 (Historische Studien - 453). Reimund Menninghaus, "Adalbert Rabich vollendet heute sein 90. Lebensjahr", in: streiflichter.com vom 21.09.2016 (https://www.streiflichter.com/lokales/duelmen/adalbert-rabich-vollendet-heute-sein-lebensjahr-6768071.html).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 08:52 MESZ