Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Vaihingen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/92 Bd 163
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/92 Kameralamt Vaihingen: Rechnungen
Kameralamt Vaihingen: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanialhauptbüchern
1844-1847
Darin: Rechnungen über den Ertrag der Forstverwaltung; Bauüberschlag über Brunnen, Brücken, Güterwege, Güterumzäunungen und Wasserleitungen; Bauüberschlag über die Kriminalgefängnisse; Berechnung der Pfarrei-Einkommen; Kostenverzeichnis über Inventarstücke; Grenzberichtigungs-Kostenverzeichnisse von den Revieren; Wegherstellungs-Kostenverzeichnisse von den Revieren; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über vorzunehmende Bauarbeiten an der Beschäftigungs-Anstalt im Bergschloß Kaltenstein-Vaihingen; Abrechnung mit den herrschaftlichen Handwerksleuten; Frucht-Rechnung auf den Fruchtkasten in Vaihingen; Kostenüberschlag und Kostenverzeichnis über den Bau eines neuen Pfarrhauses in Eberdingen; Kostenverzeichnisse über Bauarbeiten an den Kaminen in den Pfarrhäusern von Iptingen, Nußdorf, Weissach und Sersheim; Kostenberechnung und Kostenüberschlag über verschiedene Umbauten im Pfarrhaus in Großsachsenheim, mit Grundriß; Vertrag zwischen der Finanzkammer und der Gemeinde Großglattbach über die Ablösung des Teilwein-Gefälls; Pacht-Verhandlung über die sogen. Schäferei-Wiesen auf Großsachsenheimer Markung
1 Foliobd., 1 Heft, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:44 MEZ
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- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
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