Korrespondenz 1944 (Generalverwaltung)
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 84/1, Nr. 593
O 139
III. Abt., Rep. 84/1 Nachlass Adolf Butenandt
Nachlass Adolf Butenandt >> Nachlass Adolf Butenandt >> II. Biografisches Material >> 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit >> 3.1 Institutionen A-Z >> 3.1.24 Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
Enthält: Bericht vom 7.1.1944 über die als kriegs- und staatswichtig eingestuften Arbeiten des KWI für Biochemie.- Tätigkeitsbericht des KWI für Biochmie für die Zeit vom 1.4.1943-31.3.1944 und die Arbeitsstätte für Virusforschung.- Prüfung des Rechnungsabschlusses zum 31.3.1943.- Rundschreiben.- Berichte und Schriftwechsel betr. Gewebezüchtung in Deutschland.- Voranschlag für den Haushaltsplan der Arbeitsstätte für Virusforschung.- Personalia.-
Sachakte
! Laufzeit Aktenein 01.01.1944 - 30.06.1944
Brandt, Karl
Forstmann, Walther
Reinold, Marianne
Pichler, Helmut
Telschow, Ernst
Koch, Herbert
Arbeitsstätte für Virusforschung der Kaiser-Wilhelm-Institute für Biochemie und Biologie
KWG, Generalverwaltung
Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung
NSDAP, NSD-Dozentenbund, Reichsdozentenführung, Amt Wissenschaft
KWI für Kohlenforschung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- III. Abt. Nachlässe (Tektonik)
- Reposituren (Tektonik)
- III. Abt., Rep. 84/1 Nachlass Adolf Butenandt (Bestand)
- Nachlass Adolf Butenandt (Gliederung)
- II. Biografisches Material (Gliederung)
- 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit (Gliederung)
- 3.1 Institutionen A-Z (Gliederung)
- 3.1.24 Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (Gliederung)