Beteiligung des Staatsarchivs Ludwigsburg an Fremdausstellungen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 18 I Bü 198
D II 5a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 18 I Staatsarchiv Ludwigsburg
Staatsarchiv Ludwigsburg >> 4. Archivwesen, Archivbestände >> 4.2 Staatsarchiv Ludwigsburg; Allgemeines
1981-1982
Enthält: 1. "Arbeiterbewegung - Arbeiterkultur in Stuttgart 1890-1933". Ausstellung des Württ. Landesmuseums in Stuttgart v. 15.4. - 30.6.1981; 2. "Barock in Baden-Württemberg". Ausstellung des Badischen Landesmuseums in Bruchsal Juni - Oktober 1981; 3. "Arbeiterkultur 1890-1933". Ausstellung des Arbeitskreises zur Heimatgeschichte der Arbeiter in Steinheim v. 15.11. - 13.12.1981; 4. "750. Todestag der Hl. Elisabeth". Ausstellung des Hessischen Landesamts für geschichtliche Landeskunde Marburg v. 17.11.1981 - 6.1.1982; 5. "450 Jahre Reformation Esslingen". Ausstellung der Stadt Esslingen v. 22.10.1981 - 31.1.1982; 6. "170 Jahre Lehrerbildung". Ausstellung der Pädagogischen Hochschule v. 22.1. - 14.2.1982; 7. "Baden-Württemberg - Bundesland mit parlamentarischer Tradition". Ausstellung im Landespavillon Stuttgart v. 25. April - Mitte Juli 1982; 8. Bundesratsausstellung in Bonn 1982; 9. "Hall und das Salz". Ausstellung des Stadtarchivs Schwäbisch Hall v. 12.5. - 10.6.1982; 10. "Deutschordensresidenz Mergentheim. Kunst und Künstler in Barock, Rokoko und Klassizismus". Ausstellung des Deutschordensmuseums in Bad Mergentheim v. 23.6. - 25.7.1982; 11. "700 Jahre Stadt Marbach". Ausstellung der Stadt Marbach v. 14.6. - 2.7.1982; 12. "Lepra-Hansen-Krankheit. Ein Menschheitsproblem im Wandel". Ausstellung des Deutschen Medizinhistorischen Museums Ingolstadt v. 11.9. - 24.1.1982; 13. "Die Pfleghöfe in Esslingen". Ausstellung des Stadtarchivs Esslingen v. 18.12. - 6.2.1983; 14. "Völkische Radikale in Stuttgart. Zur Vorgeschichte und Frühphase der NSDAP 1890 - 1925". Ausstellung des Kulturamts der Stadt Stuttgart v. 12.11.1982 - 15.2.1983. 15. "Die Türken vor Wien. Europa und die Entscheidung an der Donau". Ausstellung der Stadt Wien. 5.5. - 30.10.1983; 16. "Das Hospital im späten Mittelalter". Ausstellung des Hessischen Staatsarchvis Marburg von Mai - Juli 1983; 17. "Kirche in Biberach". Ausstellung des Museums in Biberach v. 5.6. - 10.7.1983; 18. "Von der Jesuitenschule zum Peutinger-Gymnasium". Ausstellung des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen v. 9.7. - 18.7.1983; 19. "Martin Luther und die Reformation in Deutschland". Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg v. 25. Juni - 25. September 1983; 20. "Kulturgeschichte auf Siegeln". Ausstellung im Hauptstaatsarchiv Stuttgart September 1983. 21. "Stuttgarter Möbeldesign von 1920-1960". Ausstellung des Württ. Landesmuseums Dezember 1983
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
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