PUB_1976_28
vorl. nr.: 28
PUB Digitalisierte Publikationen
Digitalisierte Publikationen >> Bildende Kunst
1976
enthält: Der Katalog erschien anlässlich der Wanderausstellung, die vom Berliner Künstlerprogramm des DAAD organisiert wurde und an folgenden Stationen stattfand: Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Januar-Februar 1975; Heidelberger Kunstverein, Februar-März 1975; Kunstverein Ingolstadt, Apri-Mai 1975; Kunstmuseum Bochum, Juni-Juli 1975; Kunstverein Hannover, Juni-Juli 1976. Die Neuauflage des Katalogs im Juni 1976 durch den Kunstverein Hannover wurde um zwölf neue Schwarz-Weiß-Fotografien und andere farbige Abbildungen erweitert.
64 S.
Farbdruck; Schwarz-Weiß-Druck
Drucksache
Auflage: unbekannt
Verlag: Berliner Künstlerprogramm des DAAD; Neue Gesellschaft für Bildende Kunst
Verlag: Berliner Künstlerprogramm des DAAD; Neue Gesellschaft für Bildende Kunst
Rechtehinweis: Berliner Künstlerprogramm des DAAD; Neue Gesellschaft für Bildende Kunst und die Autoren
Caniaris, Vlassis
Ruhrberg, Karl
Romain, Lothar
Nikolinakos, Marios
Heidelberger Kunstverein
Kunstverein Ingolstadt
Kunstmuseum Bochum
Kunstverein Hannover
Berliner Künstlerprogramm des DAAD
Berlin (West)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 10:21 MESZ