Georg Hochspach, wohnhaft zu Veringendorf, der Grafschaft Veringen inkorporiert, verkauft an Michel Glanz, Schultheiß und Spitalpfleger zu Sigmaringen, für 26 Gulden in Münz Landeswährung 1 Gulden 24 Kreuzer jährlichen Zinses, zahlbar an Martini, 6 Tage vorher oder nachher aus seinen Morgen Wiesen in der Bickhnaw, die außer dem gewöhnlichen Zehnten frei und eigen uni vom Gericht zu Veringendorf als hinreichendes Unterpfand anerkannt worden sind. Kapital und Zins hatten zuvor Kans Steb und davor Hans Griener Sawhanß. Der Zins kann bei vierteljährlicher Kündigung abgelöst werden
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Georg Hochspach, wohnhaft zu Veringendorf, der Grafschaft Veringen inkorporiert, verkauft an Michel Glanz, Schultheiß und Spitalpfleger zu Sigmaringen, für 26 Gulden in Münz Landeswährung 1 Gulden 24 Kreuzer jährlichen Zinses, zahlbar an Martini, 6 Tage vorher oder nachher aus seinen Morgen Wiesen in der Bickhnaw, die außer dem gewöhnlichen Zehnten frei und eigen uni vom Gericht zu Veringendorf als hinreichendes Unterpfand anerkannt worden sind. Kapital und Zins hatten zuvor Kans Steb und davor Hans Griener Sawhanß. Der Zins kann bei vierteljährlicher Kündigung abgelöst werden
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 80 T 2 Nr. 211
Repert. XVI, Bp Nr. 93, Kasten 3, Fach 34
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 80 T 2 Grafschaft Sigmaringen: Urkunden
Grafschaft Sigmaringen: Urkunden >> 1. Urkunden
1668 April 17
Urkunden
Ausstellungsort: Sigmaringen
Siegler: Fürst Meinrad von Hohenzollern
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Kanzleisekretsiegel; Siegel mit Papierdecke
Vermerke: 2 Blatt||Dorsualvermerk: FB: Diser brieff ist nur umb 23 fl 45 kr Capital gültig, und verfallt der erste zünß uff Mart(ini) 1669
Siegler: Fürst Meinrad von Hohenzollern
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Kanzleisekretsiegel; Siegel mit Papierdecke
Vermerke: 2 Blatt||Dorsualvermerk: FB: Diser brieff ist nur umb 23 fl 45 kr Capital gültig, und verfallt der erste zünß uff Mart(ini) 1669
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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