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Grandville, (N.N.) de, Leutnant, dann Oberstleutnant in Pirmasens
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 7 Buchstabe G
1789-1790, 1803
Enthält: Gesuch des Andreas Casimir v. Oetzen um Zuweisung eines Hauptmanns ('Capitaine'), 1789
Enthält: Bericht über das schlechte Betragen des Leutnants Grandville gegenüber anderen Soldaten, o. D.
Enthält: Stellungnahmen Landgraf Ludwigs IX. und des Erbprinzen zu diesem Fall, 1789
Enthält: Anweisung zur Erteilung eines strengen Verweises für Grandville, 1789
Enthält: Beschwerden über das Verhalten Grandvilles, 1789-1790
Enthält: Gesuch Grandvilles um Rückgabe eines Landstücks zu Pirmasens, 1790
Enthält: Stellungnahme zum Gesuch Grandvilles; Richtigstellung der Geschehnisse um das Landstück und um die Misshandlung der Ehefrau Grandvilles; Vorwürfe wegen eigenmächtigen Vorgehens, 1790
Enthält: Gesuch Grandvilles um Gewährung von Urlaub, einer rückständigen Zahlung von Mobilmachungsgeldern und der Fortzahlung seines bisherigen Gehalts; Bericht über seinen Lebenslauf und die ihm widerfahrene Ungerechtigkeit, 1803
Vermerke: Deskriptoren: Oertzen, Andreas Casimir v. (*1721)
Vermerke: Deskriptoren: Pirmasens
21 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.