Lippelt von Canstein (Cantstein) tauscht mit Wilhelm Valcke, Domherr zu Münster, Eigenhörige. Er überlässt ihm Grete Homerinck, Tochter des + Bertold und der Fenne Homerinck, aus dem Kirchspiel Darfeld (-velde) in der Bauerschaft Netter (Netterenn), die auf das Borchman-Erbe vor Coesfeld (Coisfelth) eingeheiratet hat, und erhält von Wilhelm Valcke Grete zu Suyck, Tochter des Johann Schulte und seiner Frau Else zu Suyck, im Kirchspiel St. Lamberti zu Coesfeld in der Bauerschaft Goxel (Goxloe). Lippelt von Canstein lässt seine Hörige auf und verspricht Währschaft. Siegelankündigung des Lippelt von Canstein.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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