Allgemeines über Städtebau und Städteplanung, Stadtentwicklung
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A 200/2206
A 200 Hauptaktei
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1931-1958
Enthält u.a.:
- Gesetz über die Neugestaltung deutscher Städte vom 04.10.1937
- Unterlagen für die Beurteilung von Aufbauplänen durch die "Hohe Kommission für Architektur und Städtebau"; 1948-1949
- Strölinsche Denkschrift über "Raumprobleme im Bereich der Großstadt"; Mai 1953
- Akten über Deutschlandreise französischer Städtebauer am 14./15.06.1953. Begrüßungsansprache von Stadtdirektor Asmuss
- Sonderdruck des Aufsatzes "Die Stadt und ihr Umland" von Olaf Boustedt; Juli 1953
- Niederschrift der ordentlichen Akademieversammlung der deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 02.10.1953
- Bericht über die öffentliche Versammlung der deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung am 02. und 03.10.1953 in München
- Frage der Heranziehung von Architekten des BDA als Sachverständige zu Beratungen des Gemeinderats bzw. seiner technischen Abteilung; 25.11.1954
- Broschüre des Verbands öffentlicher Verkehrsbetriebe Heft 14, 1958 "Der Wettlauf zwischen Verkehr und Städtebau"
- Gesetz über die Neugestaltung deutscher Städte vom 04.10.1937
- Unterlagen für die Beurteilung von Aufbauplänen durch die "Hohe Kommission für Architektur und Städtebau"; 1948-1949
- Strölinsche Denkschrift über "Raumprobleme im Bereich der Großstadt"; Mai 1953
- Akten über Deutschlandreise französischer Städtebauer am 14./15.06.1953. Begrüßungsansprache von Stadtdirektor Asmuss
- Sonderdruck des Aufsatzes "Die Stadt und ihr Umland" von Olaf Boustedt; Juli 1953
- Niederschrift der ordentlichen Akademieversammlung der deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 02.10.1953
- Bericht über die öffentliche Versammlung der deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung am 02. und 03.10.1953 in München
- Frage der Heranziehung von Architekten des BDA als Sachverständige zu Beratungen des Gemeinderats bzw. seiner technischen Abteilung; 25.11.1954
- Broschüre des Verbands öffentlicher Verkehrsbetriebe Heft 14, 1958 "Der Wettlauf zwischen Verkehr und Städtebau"
1 Faszikel
Sachakte
Boustedt, Olaf
Stadtentwicklung
Stadtplanungsamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ