Dispens vom "convivium doctoralis" bzw. vom Empfang der Doktorwürde im Münster
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A 0067 / 22
A 0067 Immatrikulationsakten (1522-1901)
Immatrikulationsakten (1522-1901)
1761-1782
Enthält: [Gabriel] Morel (1761); Gervasius Schauffour (1761); Karl Anton Schneider, Johannes Nepomuk Göz (1762); Ulrich Ignaz Leopold Merhart (1763); Karl Josef Anton Krafft, Iganz Michael Zelling (1763); Jodocus Leodoricus Hartmann (1763); Johann Michael Wagner, Josef Gregor Wolff, Ignaz Josef Braunegger, Johann Jakob Fischer (1764) Leopold Maria Josef Linsenmann, Franz Josef Klein (1764); Johann Martin Haas, Josef Thaddäus von Renzenberg, Maria Ignatius Bartholomäus Piccardi (1764); Ludwig von Schwalbach, Edmund Luzenberger (1764); Schwaab, Kolb [o.D.], Caesar Samhaber (1765); Franz Lebetgern, Ludwig Baumgartner (1765); Heinrich Birnstiel (1766); Josef Janoch (1767); Nicolai Will (1769); Matthäus Klinner (1770); Heinrich Bonaventura Leiner, Anton Ferdinand von Stöckler, Ferdinand Schwender (1773); Franz Josef Allmayr (1773); Josef Lotter (1774); Johann Michael Luzenberg, Ulrich Bosch, Josef Anton Locher (1774); Franz Anton Hafenegger, Ignatius Engelberger (1775); Stefan Hayd (1775); Ebersberg (1775); Fidelis Wegscheider, Wilhelm Wilhelm (1775); Adrian Baar, Alexander Deisch (1777); Franz Josef Kern (1777); Enroth, von Matt, [Josef] Thwingerth, Sthor (1778); Fidel Damian Mayr, Joseph Preuer (1779), Zwerger [?] (1779); [Ivo Stefan] Minzacher (1779); Basilius Klutscharew (1781); Rosenstihl, Schweizer (1782); Josef Hauser (1782);
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:08 MESZ