Dienstbesprechung beim Minister am 7. Dez. 1956
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BArch DK 1/390
BArch DK 1 Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft
Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft >> DK 1 Min. für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft, Teil 4: Leitungs- und Beratungsgremien 1952-1963 >> Dienstbesprechungen beim Minister >> 1956
1956
1. Stand der Feldarbeiten
2. Mechanisierung der Hackfruchternte unter ungünstigen Witterungsbedingungen
3. Maissaatgutbereitstellungsplan 1957
4. Entwurf der neuen MTS-Beiratsordnung (m.V.)
5. Entwurf zur VO über die Prämiierung der Beschäftigten in der Saatzucht
6. Maßnahmen zur Entwicklung und Neuorganisation in der Binnenfischerei (m.V.)
7. 1. Ergänzung zur Richtlinie für die Führung der Produktionsnachweise in der Landwirtschaft (m.V.)
8a. Gestaltung der Haupthalle in Markkleeberg anläßlich der 5. Deutschen Landwirtschaftsausstellung (m.V.)
8b. Vorbereitung der Frühjahrsblumenschau in Moskau
9. Maßnahmen zur Verbesserung des Reparaturgeschehens in MTS und VEG (m.V.)
10. Grundsätze für die Tarifgestaltung bei den MTS mit Gegenüberstellung der Selbstkosten der MTS und der LPG zum alten Tarif (m.V.)
11. Vorschläge zur Neuregelung der Löhne in MTS und VEG (m.V.)
12. Vorschlag für die Entwicklung der Produktion in den LPG bis 1960 mit Analyse der Entwicklung bis 1956 (m.V., wahrscheinlich abgesetzt)
Empfehlung des Beirates für LPG beim Ministerrat der DDR zur Durchführung der Jahresendabrechnung, Rechenschaftslegung und Neuwahlen sowie der Produktionsplanung 1957 in den LPG (m. V.)
Festlegung der Teilnahme von Mitarbeitern des Ministeriums an MTS-Bereichskonferenzen
Aufgaben des Ministeriums in Auswertung der Sitzung des Politbüros der SED vom 6. Dez. 1956 über weitere finanzielle und ökonomische Hilfe für die LPG u. a.
2. Mechanisierung der Hackfruchternte unter ungünstigen Witterungsbedingungen
3. Maissaatgutbereitstellungsplan 1957
4. Entwurf der neuen MTS-Beiratsordnung (m.V.)
5. Entwurf zur VO über die Prämiierung der Beschäftigten in der Saatzucht
6. Maßnahmen zur Entwicklung und Neuorganisation in der Binnenfischerei (m.V.)
7. 1. Ergänzung zur Richtlinie für die Führung der Produktionsnachweise in der Landwirtschaft (m.V.)
8a. Gestaltung der Haupthalle in Markkleeberg anläßlich der 5. Deutschen Landwirtschaftsausstellung (m.V.)
8b. Vorbereitung der Frühjahrsblumenschau in Moskau
9. Maßnahmen zur Verbesserung des Reparaturgeschehens in MTS und VEG (m.V.)
10. Grundsätze für die Tarifgestaltung bei den MTS mit Gegenüberstellung der Selbstkosten der MTS und der LPG zum alten Tarif (m.V.)
11. Vorschläge zur Neuregelung der Löhne in MTS und VEG (m.V.)
12. Vorschlag für die Entwicklung der Produktion in den LPG bis 1960 mit Analyse der Entwicklung bis 1956 (m.V., wahrscheinlich abgesetzt)
Empfehlung des Beirates für LPG beim Ministerrat der DDR zur Durchführung der Jahresendabrechnung, Rechenschaftslegung und Neuwahlen sowie der Produktionsplanung 1957 in den LPG (m. V.)
Festlegung der Teilnahme von Mitarbeitern des Ministeriums an MTS-Bereichskonferenzen
Aufgaben des Ministeriums in Auswertung der Sitzung des Politbüros der SED vom 6. Dez. 1956 über weitere finanzielle und ökonomische Hilfe für die LPG u. a.
Ministerium für Land- und Forstwirtschaft (MLF), 1949-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:51 MESZ
Hierarchie
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