Sitzungen des Bezirksvorstandes
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32455 NDPD Bezirksverband Karl-Marx-Stadt, Nr. 132 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
32455 NDPD Bezirksverband Karl-Marx-Stadt
32455 NDPD Bezirksverband Karl-Marx-Stadt >> 1 Bezirksverband Karl-Marx-Stadt (bis 1953 Chemnitz) >> 1.01 Parteileitung >> 1.01.2 Vorstand
1972
Enthält: Auswertung der 15, Tagung des Hauptauschusses vom 12.4.1972.- Auswertung der Bezirkskonferenz vom 10. und 11.3.1972.- Beschlüsse der BPKK.- Problemdiskussion zum Thema "Grundfragen der Entwicklung des Sozialismus unter besonderer Berücksichtigung der Ansprüche, die sich aus dem Wachstum der führenden Rolle der Arbeiterklasse und ihrer Partei sowie der Verbundenheit unserer Republik mit der sozialistischen Staatengemeinschaft an unsere Partei und das Bewußtsein unserer Mitglieder ergeben".- Einschätzung der Bezirksausschußtagung.- Einschätzung der Kreisausschußtagungen.- Beratung des Maßnahme- und Terminplans für das 3. Quartal 1972.- Informationen.- Einschätzung des Standes der Arbeit in den Ausschüssen der Nationalen Front mit den besonderen Schwerpunkten Wettbewerb "Schöner unsere Städte und Gemeinden" und geistig-kulturelles Leben in den Wohngebieten.- Erfahrungsaustausch des Bezirksvorstandes mit den anwesenden Parteifreunden aus den Grundeinheiten.- Auswertung der erweiterten Bezirksvorstandssitzung.- Beratung und Verabschiedung der Halbmonatsmeldung 15/72.- Vorbereitung der Bezirksausschußtagung im September.- Beratung und Verabschiedung einer Beurteilung von Parteifreund Dr. Biskupek betreffend einer Bewerbung bei der SNN.- Mitgliederbewegung.- Vorbereitung und Durchführung der Bezirksausschußtagung am 28.9.1972.- Problemdiskussion zum 7. Plenum des ZK der SED.- Einschätzung der 2. Tagung des Bezirksausschusses.- Einschätzung der bis zu diesem Tag durchgeführten Kreisausschußtagungen.- Mitgliederversammlungen.- Monatsberichte.- Bestätigung des Arbeitsplans für das IV. Quartal 1972.- Ideologische Probleme zum Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland.- Ideologische Probleme der Erfüllung des Volkswirtschaftsplans des Bezirkes 1972 und des Planes 1973 unter besonderer Berücksichtigung der weiteren Vertiefung der sozialistischen Demokratie.- Kulturpolitisches Seminar.- Erläuterung des Parteifreundes Dr. Meißner zu den von ihm auf der letzten Bezirksausschußtagung dargelegten Probleme der Volkssolidarität.- Erste Auswertung des 8. Plenums des ZK der SED.- Einschätzung der Verwirklichung des auf der erweiterten Bezirksvorstandssitzung am 17.8.1972 gefaßten Beschlusses über den Einsatz der Vorstandsmitglieder in den Grundeinheiten und den in diesem Zusammenhang aufgetretenen Probleme.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:59 MEZ
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