Dienstliche Angelegenheiten
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NL Sixt, BayHStA, NL Sixt 6
NL Sixt Nachlass des char. Oberst Friedrich Sixt
Nachlass des char. Oberst Friedrich Sixt >> Nachlass Friedrich Sixt
1912-1918
Enthält: polizeilicher Meldebogen seines Umzuges von München nach Berlin 1915; dienstliche Gutachten für den Einjährig Freiwilligen Fritz Graf, Sohn des Kaufmanns Heinrich Graf in München (1912) und den Offiziersaspiranten Rudolph Joachim, geb. 07.04.1884 (1918); Fahrscheine;
Enthält auch: Bekanntmachungen des Oberbürgermeisters Pohl der von den Russen besetzten Stadt Tilsit vom 26.08. und 13.09.1914, und von der russischen Besatzung (zweisprachig, erworben auf dem Schlachtfeld von Tannenberg am 27.08.1914 durch Stabsarzt Dr. Manfred Jaerikh, Regimentsarzt des Infanterie-Regiments 129); an Sixt adressierte leere Briefumschläge
Enthält auch: Bekanntmachungen des Oberbürgermeisters Pohl der von den Russen besetzten Stadt Tilsit vom 26.08. und 13.09.1914, und von der russischen Besatzung (zweisprachig, erworben auf dem Schlachtfeld von Tannenberg am 27.08.1914 durch Stabsarzt Dr. Manfred Jaerikh, Regimentsarzt des Infanterie-Regiments 129); an Sixt adressierte leere Briefumschläge
Nachlass Sixt, Friedrich
Beschreibstoff: null
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Zugangsnummer: 34
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Zugangsnummer: 34
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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