Der Schimmelkrieg in der Holledau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R130133/101
J 25_G039_043, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1937
Enthält:
Eine Heirat soll die 30 Jahre alte Fehde zwischen zwei bayrischen Dörfern beilegen.
Stab:
Regie: Alois Johannes Lippl
Drehbuch: Alois Johannes Lippl
Kamera: Willy Winterstein
Schnitt: Ludolf Grisebach
Musik: Karl List
Besetzung:
Eduard Köck: Bürgermeister Blasl aus Haselbach
Heli Finkenzeller: Anna Blasl
Richard Häußler: Anderl Ziechnaus
Erika Pauli: Dienstmagd Maria
Gustav Waldau: Ziberl-Toni
Kurt Meisel Bräubursche: Thomas Ziberl
Kurt Klotz-Oberland: Greislinger
Elise Aulinger: Rosa Blasl
Theodor Auzinger: Bürgermeister Ziechnaus aus Banzing
Hans Schulz: 1. Amtsdiener
Josef Eichheim: Nachtwächter Dodl
Franz Lichtenauer: 2. Amtsdiener
Josefine Dora Walperin
Paul Luka Eigelsperger
Albert Florath: Landrichter
Leopold Kerscher: Schmied Huss aus Banzing
Grete Schünemann: Moni
Philipp Weichand: Schneider Stierl aus Banzing
Georg Schmieter
Kurt Bierbaum
Rudolf Kunig: Gemeinderat Rabhendl aus Haselbach
Benno Müller
Heinrich Hauser: Bauer Bifang aus Banzing
Hanns Hunkele: Bauer Stülpnagel aus Haselbach
Georg-Richard Wenkhaus
Oscar Aigner: Bauer Blunz aus Banzing
Hansi Thoms
Gerti Kammerzell
Lotte Schüler
Hedi Lipperer
Josef Voggenauer
Hans Schneider
Leo Reiter
Rolf Rolphs
Rudolf Vones
Max Vierlinger Postillon
Reinhold Gerstenberg
Karl Harbacher
Karl Klöckner
Max Pietsch
Rudolf Wendl
Franz Pollandt
Karl Heyer
Teddy Wulff
Hugo Drahower
Conrad Curt Cappi
Erik Schubert
Ida Krill
Ilse Braun
Produktionsfirma: Euphono-Film GmbH (Berlin)
Eine Heirat soll die 30 Jahre alte Fehde zwischen zwei bayrischen Dörfern beilegen.
Stab:
Regie: Alois Johannes Lippl
Drehbuch: Alois Johannes Lippl
Kamera: Willy Winterstein
Schnitt: Ludolf Grisebach
Musik: Karl List
Besetzung:
Eduard Köck: Bürgermeister Blasl aus Haselbach
Heli Finkenzeller: Anna Blasl
Richard Häußler: Anderl Ziechnaus
Erika Pauli: Dienstmagd Maria
Gustav Waldau: Ziberl-Toni
Kurt Meisel Bräubursche: Thomas Ziberl
Kurt Klotz-Oberland: Greislinger
Elise Aulinger: Rosa Blasl
Theodor Auzinger: Bürgermeister Ziechnaus aus Banzing
Hans Schulz: 1. Amtsdiener
Josef Eichheim: Nachtwächter Dodl
Franz Lichtenauer: 2. Amtsdiener
Josefine Dora Walperin
Paul Luka Eigelsperger
Albert Florath: Landrichter
Leopold Kerscher: Schmied Huss aus Banzing
Grete Schünemann: Moni
Philipp Weichand: Schneider Stierl aus Banzing
Georg Schmieter
Kurt Bierbaum
Rudolf Kunig: Gemeinderat Rabhendl aus Haselbach
Benno Müller
Heinrich Hauser: Bauer Bifang aus Banzing
Hanns Hunkele: Bauer Stülpnagel aus Haselbach
Georg-Richard Wenkhaus
Oscar Aigner: Bauer Blunz aus Banzing
Hansi Thoms
Gerti Kammerzell
Lotte Schüler
Hedi Lipperer
Josef Voggenauer
Hans Schneider
Leo Reiter
Rolf Rolphs
Rudolf Vones
Max Vierlinger Postillon
Reinhold Gerstenberg
Karl Harbacher
Karl Klöckner
Max Pietsch
Rudolf Wendl
Franz Pollandt
Karl Heyer
Teddy Wulff
Hugo Drahower
Conrad Curt Cappi
Erik Schubert
Ida Krill
Ilse Braun
Produktionsfirma: Euphono-Film GmbH (Berlin)
1'22
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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