SS-Chef Heinrich Himmler - Aus dem Leben eines Massenmörders
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 15 R100052/101
Q 2/36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 15 Q 2/36 Nachlass Kurt Maier
Q 2/36 Nachlass Kurt Maier >> Filmdokumente
2008
Heinrich Himmler war einer der einflussreichsten Männer unter Adolf Hitler. Der "Reichsführer SS" organisierte nach der Machtergreifung für seinen Führer die brutale Verfolgung Gegner in einem System von Konzentrationslagern. Der fanatische Nationalsozialist und Antisemit plante die Vernichtung der europäischen Juden. Im Holocaust wurden schließlich über 6 Millionen Menschen ermordet.
Doch wer war dieser Heinrich Himmler? Wie wurde er zu einem "Monster" der Geschichte?
Spiegel TV erzählt in dieser Dokumentation das Leben Heinrich Himmlers mit seltenen, teilweise unveröffentlichten Filmen und Fotos und zeigt u.a. Himmlers Todesfabriken, eine ehemalige SS-Kultstätte bei Paderborn und das Gauhaus von Posen, wo Himmler 1943 in einer Geheimrede über den Holocaust gesprochen hat. Autor Michael Kloft befragte Peter Longerich, der in einer neuen Biografie versucht, die Persönlichkeit des Massenmörders zu ergründen, und traf Katrin Himmler, eine Großnichte, die ein Buch über ihre Familie veröffentlicht hat. Schließlich begleitete er eines von Himmlers Opfern, Lucille Eichengreen, zu den Stätten ihres Martyriums im ehemaligen Ghetto Lodz und im KZ Bergen-Belsen.
Bonusmaterial: Interview mit Katrin Himmler über "Die Brüder Himmler"
Doch wer war dieser Heinrich Himmler? Wie wurde er zu einem "Monster" der Geschichte?
Spiegel TV erzählt in dieser Dokumentation das Leben Heinrich Himmlers mit seltenen, teilweise unveröffentlichten Filmen und Fotos und zeigt u.a. Himmlers Todesfabriken, eine ehemalige SS-Kultstätte bei Paderborn und das Gauhaus von Posen, wo Himmler 1943 in einer Geheimrede über den Holocaust gesprochen hat. Autor Michael Kloft befragte Peter Longerich, der in einer neuen Biografie versucht, die Persönlichkeit des Massenmörders zu ergründen, und traf Katrin Himmler, eine Großnichte, die ein Buch über ihre Familie veröffentlicht hat. Schließlich begleitete er eines von Himmlers Opfern, Lucille Eichengreen, zu den Stätten ihres Martyriums im ehemaligen Ghetto Lodz und im KZ Bergen-Belsen.
Bonusmaterial: Interview mit Katrin Himmler über "Die Brüder Himmler"
0'51
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Nachlass Kurt Maier (1932-2009)
Eichengreen, Lucille
Himmler, Katrin
Longerich, Peter
Posen (Poznan), Woiw. Großpolen [PL]
Judenverfolgung
Nationalsozialismus: SS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ