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Kriegsaufnahmen Gebrüder Ast
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Enthält u.a.:
1. Personen:
Aichinger, Oberleutnant Ast, Berr, Fervergert, Friedrich, Fuchs, General Gossler, Grünebaum, Halling, Oberst Heimeran, General Hertzberg, Oberleutnant Hölzl, Hölzlein, General Kiessling, Oberleutnant Kimmel, Konradi, Leutnant Leib, Hauptmann Locher, Major von Parseval, Assistenzarzt Dr. Petzold, Hauptmann Pren, Willi Reichert, Leutnant Sauber, Sohl, Straub, Oberleutnant Struck, Wallenreuther, von Welser, Kaiser Wilhelm II., Kronprinz Wilhelm, Leutnant Wolf, Zeck, Oberleutnant Zeitler, weitere Gruppenaufnahmen
2. Orte:
Bantheville, Cheppy, Cierges, Kirche in Cierges, Dun an der Maas, Mont, Kirche in Montfaucon, Kirche in Montigny, Friedhof in Romagne
3. Besuche Kaiser Wilhelms II. in Dun; Kriegsgefangene Russen und deren Lager
4. Versorgungsanlagen, Unterkunft
Landwirtschaft, Marketenderei, Badeanstalt, Waschhaus, Quartiere, Krankenunterkunft
5. Leben im Felde
a) Arbet/ Dienst
Bahnbau Nautillois - Cierges, Aufbruch an die Front, Appelle, Aufmärsche, Rücktransport der Fahnen
b) Freizeit
Musikalische Darbietungen, Kasino des 7. Bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments, Gottesdienste, Feste
Bantheville [F]
Cheppy, Dép. Meuse [F]
Cierges [F]
Dun an der Maas = Dun-sur-Meuse, Dép. Meuse [F]
Mont [F]; Kirche
Montigny [F]; Kirche
Romagne [F]; Friedhof
Appelle
Aufmärsche
Badeanstalt
Fahnen, Rücktransport der
Feste/ Feierlichkeiten
Gottesdienst
Gruppenaufnahmen
Kaiserbesuch in Dun
Krankenunterkunft
Kriegsgefangene, russische
Marketenderei
Quartiere
Versorgung, landwirtschaftliche
Waschhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.