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Luxemburg, Rosa
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21690 SED, Sammlung Biografien, Nr. 0444 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21690 SED, Sammlung Biografien
21690 SED, Sammlung Biografien >> 1 Sammlungen zu einzelnen Personen, Nachnamen A - Z >> 1.12 L
1951 - 1954, 1969 - 1989
Enthält: Bartel, Walter: Wir sind da und wir bleiben da! Zum 15. Januar 1951, aus Lausitzer Rundschau vom 15. Januar 1951.- Gabriel, Paul: Rosa Luxemburg - Verkörperung unzerstörbarer deutsch-polnischer Freundschaft. Ihr Tod ist Verpflichtung zum gemeinsamen Kampf gegen den deutschen Militarismus, aus Neues Deutschland vom 15. Januar 1951.- Pieck, Wilhelm: Das revolutionäre Erbe Rosa Luxemburgs und die deutsche Arbeiterbewegung. Zum 80. Geburtstag Rosa Luxemburgs, aus Neues Deutschland vom 4. März 1951.- Rosa Luxemburgs Verdienste um die Leipziger Volkszeitung, aus Leipziger Volkszeitung vom 26. September 1954.- Führerin des Proletariats. (Kurzbiographie), aus Neues Deutschland vom 15. Januar 1969.- Müller, Werner und Wolf, Dieter: Rote Nelken am Landwehrkanal. Lokaltermin nach 50 Jahren, aus Neues Deutschland vom 18. Januar 1969.- Schaknies, Dieter: Prozeß im Schatten der Kriegsgefahr. Wie Rosa Luxemburg vor 55 Jahren mutig gegen den deutschen Militarismus focht, aus Neues Deutschland vom 28. Juni 1969.- Lewinsohn, Erich und Margarete: Geliebt und verehrt von den jungen Genossen, aus Leipziger Volkszeitung vom 15. Januar 1971.- Krausz, Georg: Rosa Luxemburg und ein verfälschter Text. Im Geiste von Marx und Engels kämpfte Rosa Luxemburg gegen den Revisionismus, aus Neues Deutschland vom 11. Februar 1971.- Norden, Albert: Dieses Licht werden wir durch die Zeiten tragen. Ansprache von Albert Norden, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK, auf der Festveranstaltung des ZK zum 100. Geburtstag von Rosa Luxemburg, aus Neues Deutschland vom 5. März 1971.- Grabowski, Bernd: Wissende Zuversicht. Gedanken zu zwei Bildern, aus Neues Deutschland vom 6. März 1971. Boeck, Brigitte: Die uns Frauen ein Beispiel gab, aus Neues Deutschland vom 6. März 1971.- Kancewicz, Jan: Rosa Luxemburg - eine glühende Internationalistin, aus Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung, Nr. 3/1971.- Laschitza, Annelies/Radczun, Günter: Zum Wirken Rosa Luxemburgs in der deutschen Arbeiterbewegung in den Jahren der ersten Revolution in Rußland, aus Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, Nr. 4/1971.- Knipping, Franz: Von der russischen Revolution lernen. Zum Erscheinen des zweiten Bandes der Gesammelten Werke Rosa Luxemburgs, aus Neues Deutschland, Literatur 9/72.- Auszüge aus Briefen, aus Leipziger Volkszeitung vom 12. Januar 1974.- Wohlgemuth, Heinz: Die Mörder scheuten vor keiner Niedertracht zurück. Neue Dokumente über Drahtzieher und Hintermänner der Bluttat an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg vor 55 Jahren, aus Leipziger Volkszeitung vom 15. Januar 1974.- Die Geheimnisse eines Gefängnishofes. Rosa Luxemburg beschreibt einen Gefängnistag im Berliner Frauengefängnis in der Barnimstraße, wo sie den ersten Teil ihrer Haft verbracht hatte, aus Für Dich, Nr. 3/1974.- Laschitza, Annelies: Aus Petersburg mit einem Manuskript im Reisegepäck. Als Rosa Luxemburg ihre berühmte Schrift "Massenstreik, Partei und Gewerkschaften" verfaßte, aus Neues Deutschland vom 13./14. November 1976.- Katsch, Günter: "... der Wille zur Macht des Sozialismus überhaupt." Rosa Luxemburgs Manuskript "Zur russischen Revolution" im ideologischen Klassenkampf, aus Leipziger Volkszeitung vom 28. Februar/1. März 1981, S. 12.- Kliem, Manfred: Die Rote Rosa. Rosa Luxemburg - Adler der Revolution, aus Wochenpost, Nr. 10/1981.- John, Matthias: Rosa, die Lehrerin. Vor 75 Jahren wurde Rosa Luxemburg, die spätere Mitbegründerin der KPD, an die Parteischule berufen, aus Neue Berliner Illustrierte, Nr. 52/1982.- Laschitza, Annelies: Lebendig pulsierend, weit wie die Welt. Über eine Marxistin von internationaler Geltung. (Gemeinsamkeiten und Differenzen mit W. I. Lenin), aus Wochenpost, Nr. 02/1984.- Koch, Hans: "... vor allem muß man jederzeit als voller Mensch leben". "Gesammelte Briefe" von Rosa Luxemburg - Charakterbild einer Kommunistin, aus Neues Deutschland vom 17./18. November 1984.- Poppitz, Stefan: Das ganze Ich auf des Lebens große Waage. Zum 66. Jahrestag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, aus Leipziger Volkszeitung vom 12./13. Januar 1985.- Kisch, Egon Erwin: Rettungs-Ring an einer kleinen Brücke. In dunkler Nacht am Landwehrkanal. Eine Reportage von Egon Erwin Kisch, 1928 in der "Weltbühne" und in der "Arbeiter-Illustrierten Zeitung" veröffentlicht, aus Neues Deutschland vom 12./13. Januar 1985.- Laschitza, Annelies: Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg - sie bleiben uns unvergessen. Revolutionäre in einer nahen Sicht. Ihre Herzen schlagen in der Geschichte fort. Wie Zeitgenossen die Kunde vom Tod der Arbeiterführer aufnahmen, aus Neues Deutschland vom 12./13. Januar 1985.- Labahn, Manfred: Der gestohlene Satz. Randbemerkung zu einer Randbemerkung Rosa Luxemburgs, aus Wochenpost, Nr. 05/1988.- Knobloch, Heinz: Ein Buch, Briefe und Mehr. Neues über Rosa Luxemburg und ihre Sekretärin Mathilde Jacob, aus Wochenpost, Nr. 02/1989.- Laschitza, Annelies: Rosa Luxemburg und die Freiheit der Andersdenkenden, aus Neues Deutschland vom 11./12. November 1989.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.