Verbesserung der Staatsstraße von Stuttgart nach Berg, Anpflanzung und Beseitigung von Bäumen entlang dieser Straße (Staatsstraße Nr. 42 Stuttgart - Ulm)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Bü 1701
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau
Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau >> 1. Akten >> 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) >> 1.2.3 Straßen- und Wasserbauamt Cannstatt >> 1.2.3.7 Stadtdirektion Stuttgart >> 1.2.3.7.3 Staatsstraßen Nr. 1, 36, 37, 42, 83, 99, 100 und 102
1845-1880
Darin: Markung Stuttgart. Querprofile für die Verbesserung der Ulmer Route von Stuttgart nach Berg, Febr. 1852, 4 Pläne, geheftet; - Markung Stuttgart. Straße von Stuttgart nach Berg. Plan zum Bau von Senkschächten an Dolen sowie deren Verlängerung infolge der Anlage eines Trottoirs an dieser Straße, o.D. [1853]; - Markung Stuttgart. Querprofile zur Anlage eines Trottoirs an dieser Straße, o.D. [1853]; - Markung Stuttgart. Querprofile zur Anlage eines Trottoirs in der Ulmer Straße zwischen Stuttgart und Berg, o.D. [1853], 5 Pläne
Qu. 1-151
Archivale
Berg : Stuttgart S
Stuttgart S; Straßen
Staatsstraße Nr. 42 Stuttgart - Ulm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) (Gliederung)
- 1.2.3 Straßen- und Wasserbauamt Cannstatt (Gliederung)
- 1.2.3.7 Stadtdirektion Stuttgart (Gliederung)
- 1.2.3.7.3 Staatsstraßen Nr. 1, 36, 37, 42, 83, 99, 100 und 102 (Gliederung)