Akten und Urkunden (vor allem zeitgenössische Abschriften) über das Herzogtum Württemberg, die Reichsstädte Esslingen und Weil der Stadt sowie südwestdeutsche Adelsfamilien und -herrschaften von 1591 - 1601
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 17 Bü 18
cod. hist. fol. 739 s/II
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 17 Sammlung Pfaff
Sammlung Pfaff >> 2. Diplomatarium
1591-1601
Enthält u.a.:
Vertrag zwischen Bischof Julius von Würzburg und dem Bürgermeister und Rat der Reichsstadt Heilbronn über die Kirchenkompetenz und eingezogenen Pfarrgüter 1596; Interzession von Kaiser Rudolf II. an den Schwäbischen Reichskreis wegen der Schulden der Reichsstadt Esslingen 1596; Bericht einer kaiserlich-subdelegierten Kommission über die so genannte "Glockische Sachen" in der Reichsstadt Biberach 1596; Obligation von Junker Hans Conrad Güssen von Güssenberg zu Brenz gegen den Juden Coppel von Neresheim 1597; Bestätigung von Herzog Friedrich von Württemberg für Schultheiß, Gericht und Gemeinde von Obertürkheim über den Besitz einiger Güter des Klosters Weiler 1598; Fleisch- und Metzgerordnung in Stuttgart 1599; Schreiben von Herzog Friedrich von Württemberg an die Reichsstadt Esslingen wegen der Verhaftung des ausländischen Laboranten und angeblichen Prädikanten Petrus Montanus 1600; Bestätigung von Kaiser Rudolf II. für die Fideikommißordnung der Grafen von Rechberg von Hohenrechberg 1594; Kaiser Rudolf II. bestätigt Schutz und Schirm der Reichsstadt Esslingen durch das Herzogtum Württemberg 1591; Schreiben von Herzog Ludwig von Württemberg an den Grafen Rudolf von Helfenstein wegen des württembergischen Lehens der Westerstettischen Güter 1592; Abschied zwischen der Reichsstadt Esslingen und der Gemeinde Obertürkheim wegen einiger Nachbarschaftskonflikte 1592; Vertrag zwischen der vorderösterreichischen Grafschaft Hohenberg und dem Herzogtum Württemberg wegen der Flößerei auf dem Neckar 1593; Christliches Lied von dem Leben und seligen Absterben von Herzog Ludwig von Württemberg 1593; Gutachten von Lukas Osiander über die Verbesserung der alten Schulordnung Esslingens 1599; Bericht von Bürgermeister und Gericht der Gemeinde Owen in der Untervogtei Kirchheim u.T. über die wundersame Geburt eines Kindes von Ulrich und Katharina Jäger nach einem Unglücksfall 1600; Religionsstreitigkeiten in der Reichsstadt Weil der Stadt 1593-1601
Vertrag zwischen Bischof Julius von Würzburg und dem Bürgermeister und Rat der Reichsstadt Heilbronn über die Kirchenkompetenz und eingezogenen Pfarrgüter 1596; Interzession von Kaiser Rudolf II. an den Schwäbischen Reichskreis wegen der Schulden der Reichsstadt Esslingen 1596; Bericht einer kaiserlich-subdelegierten Kommission über die so genannte "Glockische Sachen" in der Reichsstadt Biberach 1596; Obligation von Junker Hans Conrad Güssen von Güssenberg zu Brenz gegen den Juden Coppel von Neresheim 1597; Bestätigung von Herzog Friedrich von Württemberg für Schultheiß, Gericht und Gemeinde von Obertürkheim über den Besitz einiger Güter des Klosters Weiler 1598; Fleisch- und Metzgerordnung in Stuttgart 1599; Schreiben von Herzog Friedrich von Württemberg an die Reichsstadt Esslingen wegen der Verhaftung des ausländischen Laboranten und angeblichen Prädikanten Petrus Montanus 1600; Bestätigung von Kaiser Rudolf II. für die Fideikommißordnung der Grafen von Rechberg von Hohenrechberg 1594; Kaiser Rudolf II. bestätigt Schutz und Schirm der Reichsstadt Esslingen durch das Herzogtum Württemberg 1591; Schreiben von Herzog Ludwig von Württemberg an den Grafen Rudolf von Helfenstein wegen des württembergischen Lehens der Westerstettischen Güter 1592; Abschied zwischen der Reichsstadt Esslingen und der Gemeinde Obertürkheim wegen einiger Nachbarschaftskonflikte 1592; Vertrag zwischen der vorderösterreichischen Grafschaft Hohenberg und dem Herzogtum Württemberg wegen der Flößerei auf dem Neckar 1593; Christliches Lied von dem Leben und seligen Absterben von Herzog Ludwig von Württemberg 1593; Gutachten von Lukas Osiander über die Verbesserung der alten Schulordnung Esslingens 1599; Bericht von Bürgermeister und Gericht der Gemeinde Owen in der Untervogtei Kirchheim u.T. über die wundersame Geburt eines Kindes von Ulrich und Katharina Jäger nach einem Unglücksfall 1600; Religionsstreitigkeiten in der Reichsstadt Weil der Stadt 1593-1601
7 cm
Archivale
Coppel, Jude von Neresheim
Güssen von Güssenberg zu Brenz, Hans Conrad von
Jäger, Katharina
Jäger, Ulrich
Montanus, Petrus
Rechberg-Hohenrechberg, Grafen von; Fideikommissordnung
Biberach an der Riß BC; "Glockische Sache"
Esslingen am Neckar ES; Schulden
Esslingen am Neckar ES; Schulordnung
Esslingen am Neckar ES; württembergischer Schutz
Heilbronn HN; Kirchengüter
Hohenberg, abgeg. bei Schörzingen, Schömberg BL; Grafschaft, Vertrag mit Württemberg
Kirchheim unter Teck ES; Untervogtei
Obertürkheim : Stuttgart S
Obertürkheim : Stuttgart S; Güter
Owen ES
Schwäbischer Reichskreis
Stuttgart S
Weil : Esslingen am Neckar ES; Kloster
Weil der Stadt BB; Religionsstreitigkeiten
Westerstetten UL
Württemberg, Herzogtum; Vertrag mit Hohenberg
Fleisch- und Metzgerordnung
Flößerei
Schulordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ