Von Etta Hitzig für die Biografie ihres Vaters angefertigte Abschriften von Briefen an und von Ernst Ranke aus den Jahren 1836–1838, 1866
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E 136, Nr. 25 (Benutzungsort: Wernigerode)
E 136 (Benutzungsort: Wernigerode) Familie Ranke
Familie Ranke >> 06. Etta Ranke (1843–1939), verheiratet mit Eduard Hitzig (1838–1907)
(1836–1838, 1866) 1905
Enthält: Frau von Kleist-Retzow an Ernst Ranke, Kieckow, 11. Febr. 1836. - Dasgl., Kieckow, 14. März 1836. - Wendt an Ernst Ranke, Bonn, 14. Aug. 1836. - Ernst Ranke an Leopold Ranke, Bonn, 4. Nov. 1836. - Ernst Ranke an Wendt, Bonn 25. Dez. 1836. - Heinrich Ranke an Ernst Ranke, Thurnau, 29. März 1837. - Leopold Ranke an Ernst Ranke, Berlin 24. Mai 1837. - Ernst Ranke an Leopold von Ranke, Bonn, 26. Mai 1837. - Leopold Ranke an Ernst Ranke, Anfang Juni 1837. - Ernst Ranke an Leopold Ranke, Bonn, 13. Juli 1837. - Leopold Ranke an Ernst Ranke, Weimar, 15. Sept. 1837. - Ernst Ranke an Leopold Ranke, Thurnau, 9. Okt. 1837. - Heinrich Ranke an Leopold Ranke, Okt. 1837. - Leopold Ranke an Ernst Ranke, Berlin, 6. Jan. 1838. - Frau von Kleinst an Ernst Ranke, Kieckow, 28. Juni 1838. - Ernst Ranke an Leopold Ranke, Thurnau, 11. Juli 1838. - Leopold von Ranke an Ernst Ranke, Berlin, 2. Okt. 1866. - Verweise auf Briefe von Heinrich an Ernst Ranke, München 24. Febr. 1867 und von Leopold von Ranke an Ernst Ranke, Berlin 4. März 1867.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ