Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0159
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.07.1785-30.09.1785
Der Gemeine Anwalt der Schneider Mitzowschen Creditoren contra den verordneten Inspektoren der Hafen Kammer in Stralsund. - Der verordnete Provisor des Klosters St. Jürgen zu Stralsund ad Decretum Regii Regiminis vom 05.05.1784. - Der Kapitän Gustav Bogislav von Ketel contra die Witwe Schütt und Fähnrich Prange. - Bürgermeister und Rat der Stadt Barth contra den Pensionarii Westphal zu Planitz. - Der Hauptmann von Averdieck auf Crentzow contra den Kaufmann Reimer zu Stralsund. - Der Hauptmann Bogislav Ulrich von Platen contra den von Gadow auf Hugolsdorf. - Felix von Behr contra den mandatarium von Schmalensee-Dönnier. - Der von Behr zu Dönnie contra den von Rheder. - Die Witwe Sieverten aus Stralsund contra den Advocat von Schmalensee- Dönnier. - Das Amt der Knochenhauer contra den Schlachter Eggert. - Der Schultze Kasten zu Bresevitz contra den Postdirektor Baron Boye zu Stralsund. - Der Schutzjude Alexander Jeremias in Göttingen contra Doctor Ungnade in Wismar. - Der Hauptmann Rodbertus contra den Buchbinder Stamberger. - Der von Heyden zu Ziewitz contra den Gemeinen Anwalt vom Bergelaschen Concurs. - Der Amtshauptmann und Ritter von Sjoholm contra die Brüder Hatig und Abraham Hertz. - Der Müller Heldt zu Bauer contra den Schäfer Hanck. - Der ehemalige Landesexecutor Melms contra den Gemeinen Anwalt der Creditoren des Kaufmann Schorer. - Bürgermeister und Rat der Stadt Loitz contra den Hofrat und Procurator Pommeresche. - Die Witwe Kruse contra Kaufmann Harder zu Greifswald. - Der königliche Pensionarii Rassow contra die Witwe Kruse. - Der Advocat Fiscii den Tribunals contra den Pächter zu Bauerstorf. - Der Advocat Bose contra den Stralsunder Ratsapotheker Fridrici. - Die Witwen Catharina Elisabeth Wilcken und Dorothea Ilsabe Mustin contra ihre Stiefmutter die Witwe von Hans Mustin. - Der Pächter Carl Friedrich Melms contra den Schiffer Sprenger in Barth. - Die Erben der Kaufleute Johann Andreas Wrede, Johann Friedrich Ahrensdorf und Carl Friedrich Wachenhusen contra den Kaufmann und Gewürzhändler Jacob Caspar Ahrens. - Bürgermeister und Rat der Stadt Demmin contra den Schiffszimmergesellen Christian Voss. - Hans Gau zu Hiddensee contra Anna Catharina Tönnig. - Dr. Koch noie Joachim Wesche contra den Gemeinen Anwalt der Strahlenheimschen Creditoren. - Der Schlächtergeselle Jochim Ertmann Kahlenberg und das Amt der Garbräter contra den Schlächter Ältesten Kahlenberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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