Presseberichte zu Firmen und Gewerbe in der Stadt Bensberg
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S 7/75
Sammlungen des Archivs
Sammlungen des Archivs >> 25. Gewerbe und Industrie >> 25.1 Allgemeines
1966 - 1971
Enthält: u.a. "Wird die Saaler Mühle zum modernen Hotel?" aus: Kölner Stadtanzeiger vom 3.2.1966; "Bensberger Taxi-Unternehmen zusammengeschlossen" aus: Berg. Landeszeitung vom 3.6.1972; "Bensberg und Rösrath erhalten neue Bankzentren. Kreissparkasse und Landesbank investieren über 14 Millionen Mark" aus: Kölner Stadtanzeiger vom 1.2.1972; "Die Astronautenluxusliege dreht sich auf Knopfdruck um die eigene Achse. Im Bensberger Weißenberger-Hotel kann man auf dem Balkon am offenen Kamin sitzen" aus: Berg. Landeszeitung vom 11.1.1972; "Verkehrslage entscheidend für Bensbergs Attraktivität. Das erklärt ein Gutachten der Planungsstelle Gewerbliche Ansiedlung" aus: Berg. Landeszeitung vom 28.8.1971; "Handwerker wurde Chef von drei Industriebetrieben. Hermann Spicher eröffnete seinen neuen Betrieb im Grünen" aus: Kölner Stadtanzeiger vom 7.6.1971; "Postillion brachte die Ware. Firma Josef Daubenbüchel besteht 100 Jahre" aus: Kölner Stadtanzeiger vom 4.5.1971; Umzug nach Bensberg wird diskutiert: Verläßt die Firma Köttgen Gladbach?" aus: Berg. Landeszeitung vom 7.4.1971; "Der Interatom-Neubau kostet Millionen Mark. Inbetriebnahme bereits im Jahr 1971" aus: Kölner Stadtanzeiger vom 17./18.10.1970; "In Bensberg wird ein Kaufhaus gebaut. Stadt verhandelt mit einem Konzern - 4000 bis 5000 neue Käufer erwartet" aus: Berg. Landeszeitung vom 6.11.1970; "Aus der Schlosserei von 1880 wurde Großbetrieb. Fröling weiht neue Produktionsanlagen im Sülztal ein" aus: Kölner Stadtanzeiger vom 16.4.1970; "Das neue Einkaufszentrum Gräfrath bietet der Kundschaft von nah und fern Vorteile. Geschäfts- und Bürohaus des Buchdruckerei-Unternehmens" aus: Berg. Landeszeitung vom 21.11.1969
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ