Zwei Erzbischöfe und neun Bischöfe zu Avignon gewähren der Katherinenkapelle in Einsingen einen Ablass von je 40 Tagen unter Vorbehalt der Zustimmung des Diözesanbischofs.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 509 U 584
Söflinger Regesten Nr. 340
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 509 Söflingen, Klarissenkloster
Söflingen, Klarissenkloster >> 1. Urkunden >> 1.6 1451-1500 >> Konrad Suter, Leutpriester in Harthausen und Dekan von Blaubeuren, stellt ein Vidimus des Ablassbriefes für die Kapelle zu Einsingen vom 17. Oktober 1363 (s. U 340) und der Bestätigung desselben durch den Bischof Heinrich von Konstanz vom 20. Juni 1364 (s. U 342) aus.
1363 Oktober 17
Urkunden
Ausstellungsort: Avignon
Überlieferungsart: Insert
Überlieferungsart: Insert
Konrad Suter, Leutpriester in Harthausen und Dekan von Blaubeuren, stellt ein Vidimus des Ablassbriefes für die Kapelle zu Einsingen vom 17. Oktober 1363 (s. U 340) und der Bestätigung desselben durch den Bischof Heinrich von Konstanz vom 20. Juni 1364 (s. U 342) aus.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
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- Söflingen, Klarissenkloster (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
- 1.6 1451-1500 (Gliederung)
- Konrad Suter, Leutpriester in Harthausen und Dekan von Blaubeuren, stellt ein Vidimus des Ablassbriefes für die Kapelle zu Einsingen vom 17. Oktober 1363 (s. U 340) und der Bestätigung desselben durch den Bischof Heinrich von Konstanz vom 20. Juni 1364 (s. U 342) aus. (Archivale)