Forstamt Maulbronn (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 392 Maulbronn
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Finanzen, Landwirtschaft und Forst >> Forstämter >> Maulbronn
1843-1999
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Maulbronn kamen im Jahr 2004 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Da das Forstamt bis zur Verwaltungsreform 1974 zum Sprengel des Staatsarchivs Ludwigsburg gehörte, werden die bis dahin entstandenen Unterlagen im Staatsarchiv Ludwigsburg im Bestand FL 605/45 I-III aufbewahrt. Bei Unterlagen, deren Laufzeit das Jahr 1975 beinhaltet, kann die Akte sowohl im Generallandesarchiv Karlsruhe als auch im Staatsarchiv Ludwigsburg hinterlegt sein. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Maulbronn aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Pforzheim im Landratsamt Pforzheim vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Pforzheim zu suchen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält wenige Unterlagen zur Verwaltung des Staatswaldes. Die Betreuung des Körperschaftswaldes wird fast nur überliefert durch Einrichtungswerke zu den Stadt- und Gemeindewäldern Bauschlott, Dürn, Göbrichen, Gündelbach, Illingen, Ispringen, Knittlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mühlhausen, Neulingen, Nussbaum, Ölbronn-Dürrn, Schützingen, Sternenfels und Zaisersweiher.
Vorbemerkung: Der Bestand enthält wenige Unterlagen zur Verwaltung des Staatswaldes. Die Betreuung des Körperschaftswaldes wird fast nur überliefert durch Einrichtungswerke zu den Stadt- und Gemeindewäldern Bauschlott, Dürn, Göbrichen, Gündelbach, Illingen, Ispringen, Knittlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mühlhausen, Neulingen, Nussbaum, Ölbronn-Dürn, Schützingen, Sternenfels und Zaisersweiher. Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Maulbronn kamen im Jahr 2004 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Da das Forstamt bis zur Verwaltungsreform 1974 zum Sprengel des Staatsarchivs Ludwigsburg gehörte, werden die bis dahin entstandenen Unterlagen im Staatsarchiv Ludwigsburg im Bestand FL 605/45 I-III aufbewahrt. Bei Unterlagen, deren Laufzeit das Jahr 1975 beinhaltet, kann die Akte sowohl im Generallandesarchiv Karlsruhe als auch im Staatsarchiv Ludwigsburg hinterlegt sein. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Maulbronn aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Pforzheim im Landratsamt Pforzheim vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Pforzheim zu suchen. Der Bestand wurde mit Unterlagen aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 2004-129, 442 (K) Zugang 2004-102 sowie 442 Zugang 2004-103 neu gebildet. Dr. Jürgen Treffeisen (Dezember 2010)
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Maulbronn kamen im Jahr 2004 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Da das Forstamt bis zur Verwaltungsreform 1974 zum Sprengel des Staatsarchivs Ludwigsburg gehörte, werden die bis dahin entstandenen Unterlagen im Staatsarchiv Ludwigsburg im Bestand FL 605/45 I-III aufbewahrt. Bei Unterlagen, deren Laufzeit das Jahr 1975 beinhaltet, kann die Akte sowohl im Generallandesarchiv Karlsruhe als auch im Staatsarchiv Ludwigsburg hinterlegt sein. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Maulbronn aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Pforzheim im Landratsamt Pforzheim vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Pforzheim zu suchen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält wenige Unterlagen zur Verwaltung des Staatswaldes. Die Betreuung des Körperschaftswaldes wird fast nur überliefert durch Einrichtungswerke zu den Stadt- und Gemeindewäldern Bauschlott, Dürn, Göbrichen, Gündelbach, Illingen, Ispringen, Knittlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mühlhausen, Neulingen, Nussbaum, Ölbronn-Dürrn, Schützingen, Sternenfels und Zaisersweiher.
Vorbemerkung: Der Bestand enthält wenige Unterlagen zur Verwaltung des Staatswaldes. Die Betreuung des Körperschaftswaldes wird fast nur überliefert durch Einrichtungswerke zu den Stadt- und Gemeindewäldern Bauschlott, Dürn, Göbrichen, Gündelbach, Illingen, Ispringen, Knittlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mühlhausen, Neulingen, Nussbaum, Ölbronn-Dürn, Schützingen, Sternenfels und Zaisersweiher. Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Maulbronn kamen im Jahr 2004 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Da das Forstamt bis zur Verwaltungsreform 1974 zum Sprengel des Staatsarchivs Ludwigsburg gehörte, werden die bis dahin entstandenen Unterlagen im Staatsarchiv Ludwigsburg im Bestand FL 605/45 I-III aufbewahrt. Bei Unterlagen, deren Laufzeit das Jahr 1975 beinhaltet, kann die Akte sowohl im Generallandesarchiv Karlsruhe als auch im Staatsarchiv Ludwigsburg hinterlegt sein. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Maulbronn aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Pforzheim im Landratsamt Pforzheim vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Pforzheim zu suchen. Der Bestand wurde mit Unterlagen aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 2004-129, 442 (K) Zugang 2004-102 sowie 442 Zugang 2004-103 neu gebildet. Dr. Jürgen Treffeisen (Dezember 2010)
94 Archivalieneinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ