Verleihung von Orden, Ehrenzeichen und Auszeichnungen
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3 Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929)
Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) >> 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) >> 03.01 Verfassung und Verwaltung >> 03.01.01 Reichs- und Staatsangelegenheiten >> 03.01.01.07 Orden und Ehrenzeichen, Titel, Auszeichnungen
1886 - 1899
Enthält u.a.: Verleihung der Rettungsmedaille an Bergmann Heinrich Berheide (1-4) für Rettungsarbeiten beim Unglücksfall auf Schacht Kaiserstuhl I; desgl. Bergmann Bernhard Berheide II (4); desgl. Reviersteiger Gustav von der Heyde (4); desgl. stellvertretender Betriebsführer der Grube Schürbank und Charlottenburg Wilhelm Schroer / Aplerbeck (4); Ordensverleihung an den Arzt Dr. Hermann Barop (197-200); desgl. Betriebsführer Hermann Brinkmann (Rettungsarbeiten auf Schacht Kaiserstuhl I) (4); desgl. Direktor der Kgl. Maschinenbauschule Arthur Göbel (100/100 R, 106/107, 112/112 R, 115); desgl. Direktor der Gesellschaft "Newasche Baumwollspinnerei" Rudolf Hammerschmidt (151/151 R, St. Stanislaus - Orden der russischen Regierung); desgl. Bergwerksdirektor und Stadtrat Eduard Kleine (142, 147-150 R, 202/202 R); desgl. Stadtbauinspektor Friedrich Kullrich (Verdienste um Neubau für Kgl. Maschinenbauschulen) (100/100 R, 104/105, 110 R-113 R, 116); desgl. den Inhaber der Dortmunder Mosaikfabrik, Architekt Rudolf Leistner (Bau eines Kaiser Wilhelm-Denkmals) (92-96); desgl. Vorsitzender der Ärztekammer, Geheimer Sanitätsrat Dr. Adolf Morsbach (142-146, 202/202 R); desgl. ehem. kaiserlicher Konsul in Brüssel Friedrich Wilhelm Müser (49); desgl. Kaufmännischer Direktor der Eisen- und Stahlwerks-Union, Hüttendirektor Moritz Ottermann (Vollendung der Arbeiten am "Eisernen Thor", Franz-Joseph-Orden des Kaisers von Österreich; Takovo-Orden des Königs von Serbien) (24/25, 52/53, 90, 216-218 R); Verleihung eines Auszeichnung an den Bergmann Anton Czagalla (5); desgl. Kutscher Anton Fante (25-jähriges Dienstjubiläum bei Wencker-Parmann) (87); desgl. Dienstmädchen Lina Grosse (Annerkennungsschreiben wegen 25-jährigem Dienstjubiläum bei Dr. med. Brinkmann) (211-213 R); desgl. Landrätin Freifrau von Heyden-Rynsch (Rot-Kreuz-Medaille) (211a); desgl. Prediger und Lehrer der Synagogen-Gemeinde Max Rothschild (Glückwunschschreiben wegen 25-jährigem Dienstjubiläum) (219-223); Verleihung eines Titels an Arzt Dr. Richard Ludwig Adolf Gerstein (Sanitätsrat) (54-60, 63-68); desgl. Kaufmann und Fabrikbesitzer Albert Hoesch (Kommerzienrat) (179/180); desgl. Stadtbaurat Karl Marx (Königlicher Baurat) (Verdienste um Neubau für Kgl. Maschinenbauschulen) (101-103, 110/111); desgl. Generaldirektor Tull (Kommerzienrat) (194); desgl. Arzt Dr. Karl Weispfenning (Sanitätsrat) (20-22, 54-59, 61/62); desgl. Brauereibesitzer Heinrich Wenker (Kommerzienrat) (189-196); Verleihung einer Ehejubiläumsmedaille an Johann Wilhelm Gottlieb Nordhoff und Karolina Nordhoff, verw. Umbeck, geb. Frohning (diamantene Hochzeit) (42-48).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
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