1244 Feb. 29 (II kal. Martii) - Karlburg (Karleburg) Bischof Hermann [I.] von Würzburg bekräftigt [nochmals] den Schiedsspruch des Wilhelm, Vogt von Wimpfen (advocati de Winpina), über die Streitigkeiten zwischen dem Kloster Schöntal [Schonintal] sowie Engelhard von Berlichingen (Berlechingin) und seinen Söhnen [Engelhard und Hermann] wegen der gegenseitigen Gütergrenzen und Güterrechte. Siegler: 1) der A. und 2) Wilhelm Vogt von Wimpfen Ausf. Perg., stark besch., auf Leinwand aufgezogen - 2 Sg., 1. besch. an rot-gelber Seidenschnur, 2. abg., ursprünglich laut WUB mit der Umschrift: S.WILLEHELMI.S[C]VLTHETI.HAGENOWE - Rv.: De Engelhardo de Berlechingen; - Nota. Ein Entschiedt zwüschen den Herrn zu Schöntal und Engelhart von Berlichingen utroque [?] intuenti ettlich uneynikait berurn Lit.: WUB 4 Nr. 1022 S. 73-75, weitgehend nach dem Diplomatar von 1512 fol. 268, die Vorurkunde von 1234 WUB 3 Nr. 844 S. 338-339; - zwei inserierte Übersetzungen bei Kraus, Archiv der Freiherren von Berlichingen Jagsthausen Nr. 1 S. 37-38; - Lebensbeschreibungen der Aebte von Schönthal von B[artholomäus] Kremer S. 149 Nr. 10; - Maria Magdalena Rückert, Zur Memoria der Herren von Berlichingen im Kloster Schöntal. In: Württembergisch Franken 86, 2002, S. 80-81.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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