Vorlagen und Protokolle
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Nr. 307
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung >> Leitung und Organisation >> Leitungsinstanzen >> Vorstand >> Besprechungen und Sitzungen
16. Oktober 1989-24. August 1992
Enthält u.a.: Ausrichtung und Aufgabendefinition des Forschungszentrums (KfK-Entwicklungstendenzen, Schaffung eines externen Wissenschaftlichen Beirates für das KfK, Diskussion um Status und Perspektiven der Großforschungseinrichtungen, verbesserte Öffentlichkeitsarbeit und Frauenförderung, Ausbauprogramm, Struktur der Vorstandsbereiche, neuer Arbeitsschwerpunkt Supraleitung, Technologiefolgenabschätzung, Leitlinien für den Umweltschutz); BMFT (Perspektivkommission, Haushalt, Empfehlung zur Förderung der personellen Zusammenarbeit zwischen den Großforschungseinrichtungen und den Hochschulen); Instituts- und Projektberichte (IGT, INE, PSB, PSF, HDB, IMF III, PMT, PKF, IRB, IATF, HDI II); Personal (Kürzung des grundfinanzierten Personalhaushaltes, Sofortmaßnahmen zur Personalreduzierung); mittelfristige Finanzplanung (Programmbudget 1992-1993, Wirtschaftspläne 1991-1992, F+E-Programm 1992, Drittmittelfinanzierung, Grundfinanzierung und Sonderinvestitionsumlage, Akquisition von EG-Mitteln); Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen (AGF-Direktoriumssitzungen); Strukturkommissionen (IHCh, IRE, IMF, IGT); Versuchsanlagen (WAK-Stilllegung, KNK II-Zukunft, FR 2-Brennelemententsorgung, ITER-Standort); Auswirkungen des Einigungsvertrages auf die Großforschungseinrichtungen und Projekträgerschaften (Finanzierung der Kontakte mit den neuen Bundesländern 1991)
Enthält auch: Gespräch von Vorstandsmitglied Manfred Popp mit Forschungsminister Heinz Riesenhuber (Bericht für den Vorstand); Geschäftsordnung; Stellungnahme des Vorstandes zur Brüterentwicklung für den WTR; Verschärfung des Kriegswaffengesetzes; Verabschiedung von Willy Marth
Enthält auch: Gespräch von Vorstandsmitglied Manfred Popp mit Forschungsminister Heinz Riesenhuber (Bericht für den Vorstand); Geschäftsordnung; Stellungnahme des Vorstandes zur Brüterentwicklung für den WTR; Verschärfung des Kriegswaffengesetzes; Verabschiedung von Willy Marth
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ
Hierarchie
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