ALFONS. ajh. Dokumente+Fotos
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LRA-140, Nr. 041
LRA-140 Sammlung Siegfried Schmidt-Joos
Sammlung Siegfried Schmidt-Joos
1956 - 2014
Enthält: Mappe von Siegfried Schmidt-Joos mit Material zu seinem Buch "Die Stasi swingt nicht. Ein Jazzfan im Kalten Krieg" von 2016. Hier Material zum und vom Jazzmusiker und späteren Richter des Bundesgerichtshofs, Alfons Zschockelt. Hier vor allem viele persönlichen Korrespondenzen aus den 50er und 60er Jahren.
In dieser Mappe befindet sich u.A.:
Fotokopien zum Verbot von Jazz in der DDR aus den 50er Jahren
Zeitungsschnipsel von 1957, in dem beschrieben wird, wie die Band von Zschockelt eine Tour nach Moskau gewinnt
Artikel zu Dietmar Traber
Brief an Zschockelt von Reginald Rudorf
Handgeschriebener Brief von Siegfried Bimberg von 1960
Erste Versionen eines Lexikon zum Jazz/Blues (50er/60er Jahre)
Korrespondenzen mit:
Alfons Zschockelt
Reginald Rudorf
Siegfried Bimberg
Joachim Dannenberg
Institutionen:
VEB (K) Schlachthof Neustrelitz
Arbeitsgemeinschaft Jazz Halle
Aufschrift:
oben:
"ALFONS
ajh
Dokumente+Fotos
"
Ca. 100 Blatt
In dieser Mappe befindet sich u.A.:
Fotokopien zum Verbot von Jazz in der DDR aus den 50er Jahren
Zeitungsschnipsel von 1957, in dem beschrieben wird, wie die Band von Zschockelt eine Tour nach Moskau gewinnt
Artikel zu Dietmar Traber
Brief an Zschockelt von Reginald Rudorf
Handgeschriebener Brief von Siegfried Bimberg von 1960
Erste Versionen eines Lexikon zum Jazz/Blues (50er/60er Jahre)
Korrespondenzen mit:
Alfons Zschockelt
Reginald Rudorf
Siegfried Bimberg
Joachim Dannenberg
Institutionen:
VEB (K) Schlachthof Neustrelitz
Arbeitsgemeinschaft Jazz Halle
Aufschrift:
oben:
"ALFONS
ajh
Dokumente+Fotos
"
Ca. 100 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ