Graf Georg von Wertheim, Horneck von Hornberg und Konrad Echter auf Betreiben Erzbischof Dieters von Mainz als Schlichter einer Fehde zwischen Anton von Wittstadt und Werner von Hardheim einer- und Philipp von Tottenheim und Eitel Voits von Rieneck andererseits, in deren Verlauf Anton von Holzhausen und Claus Ruckendisch in Külsheim im Turm inhaftiert wurden. Rotulus mit Abschriften von Schreiben des Philipp von Tottenheim, Werner von Hardheim, Eitel Voit von Rieneck, Dieter Erzbischof von Mainz, Anton von Wittstadt.
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Graf Georg von Wertheim, Horneck von Hornberg und Konrad Echter auf Betreiben Erzbischof Dieters von Mainz als Schlichter einer Fehde zwischen Anton von Wittstadt und Werner von Hardheim einer- und Philipp von Tottenheim und Eitel Voits von Rieneck andererseits, in deren Verlauf Anton von Holzhausen und Claus Ruckendisch in Külsheim im Turm inhaftiert wurden. Rotulus mit Abschriften von Schreiben des Philipp von Tottenheim, Werner von Hardheim, Eitel Voit von Rieneck, Dieter Erzbischof von Mainz, Anton von Wittstadt.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 6549
StAWt-G Rep. 102a LS II/14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Urkundennachträge aus Akten >> Verschiedene Urkunden 1450-1499
1452-1454
Rotulus
Urkunden
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ