Abt Frobenius von St. Emmeram belehnt nach Herrenfall Thomas Hächsl zu Mariaort (Orth) mit dem Wörth, nächst Orth und Oberwinzer in der Donau gelegen, der zur Hälfte zum Reichsstift lehenbar ist und von dem jährlich 34 Kreuzer 4 Pfenning Grundzins an das Reichsstift zu entrichten sind. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 4559
KU Regensburg-St. Emmeram F. 303
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> V. 1601-1800
1763 August 27
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pressel hängendes Siegel in Siegelkapsel (reichsfürstlichen Prälatur hinanhangend mittern Insigl)
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: den sieben und zwanzigsten monathstag augusti des siebenzehenhundert drey und sechtzigsten jahrs
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1763
Monat: 8
Tag: 27
Äußere Beschreibung: 33,5x22 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: den sieben und zwanzigsten monathstag augusti des siebenzehenhundert drey und sechtzigsten jahrs
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1763
Monat: 8
Tag: 27
Äußere Beschreibung: 33,5x22 cm
Forster: Johann Frobenius, Abt von Sankt Emmeram
Hächsl: Thomas zu Orth
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Frobenius Forster
Oberwinzer (Stadtteil Winzer, krfr.St. Regensburg): Wörth
Mariaort (Gde. Sinzing, Lkr. Regensburg): Wörth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
CC0 1.0 Universell