Umsetzung reichsbahneigener Wohnhäuser einschließlich Rechtsträgerwechsel
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862 RBD Cottbus 29982 (149221)
862 RBD Cottbus (80611) Rep. 862 Deutsche Reichsbahn, Reichsbahndirektion Cottbus
Rep. 862 Deutsche Reichsbahn, Reichsbahndirektion Cottbus >> Zentrale Bereiche >> Recht >> Rechtsangelegenheiten
1983-1990
Enthält u. a.: Einfamilienhaus mit Nebengebäude in Königsbrück, Höckendorfer-Str. 2 an der Strecke Klotzsche-Straßgräbchen-Bernsdorf bei km 19.6, Flurstück-Nr. 594/5, Gemarkung Königsbrück, Rechtsträgerwechsel an Rat der Stadt Königsbrück.- Wärterwohnhaus Gelenau, Weidigstr. 2, Po 4, Strecke Kamenz-Arnsdorf bei km 4800, Flurstück-Nr. 4615 Gemarkung Bischheim, Rat der Gemeinde Bischeim-Häslich (B/87).- Ehemaliges Empfangsgebäude, Olbersdorf-Oberdorf, B/89).- Po 8 und Nebengebäude, Gemarkung Gersdorf, Flurstück-Nr. 11/3, Strecke Görlitz-Dresden bei km 11.48, Rat der Gemeinde Gersdorf (C/88).- Wärterwohnhaus am Haltepunkt Waldhaus, Flur 13, Flurstück-Nr. 20/9, Gemarkung Weißwasser, km 2.8 an der Strecke Weißwasser-Bad-Muskau (F/84).- Wartehalle Ostritz, km 17.19 Strecke Görlitz-Zittau, Rechtsträgerwechsel an Rat der Stadt Osteritz, Gelände VR Polen, (H/88).- Wärterwohnhaus Po 26, Strecke Kamenz-Arnsdorf, km 19.400 Flurstück-Nr. 1 381/2, Gemarkung Großröhrsdorf, Rechtsträgerwechsel an Rat der Stadt Großröhrsdorf.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
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