Ehevertrag zwischen Maria geborene Bayer, Witwe des Bauern in Pfuhl [Stadt Neu-Ulm] Johann Bucher, und dem ledigen Michael Ried von Jungingen [Stadt Ulm]. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe den Sohn Jakob. Geschlossen wird der Vertrag im Beisein der Pfuhler Bauern Georg Jehle und Michael Bucher als Pfleger der Braut und ihres Sohnes, dann des Bauern Johann Wohlfart und des Seldners Kaspar Gerstlauer, beide von Jungingen, als Pfleger des Bräutigams sowie des Nikolaus Schrehm von Jungingen als Stiefvater und Beistand des Bräutigams.
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Ehevertrag zwischen Maria geborene Bayer, Witwe des Bauern in Pfuhl [Stadt Neu-Ulm] Johann Bucher, und dem ledigen Michael Ried von Jungingen [Stadt Ulm]. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe den Sohn Jakob. Geschlossen wird der Vertrag im Beisein der Pfuhler Bauern Georg Jehle und Michael Bucher als Pfleger der Braut und ihres Sohnes, dann des Bauern Johann Wohlfart und des Seldners Kaspar Gerstlauer, beide von Jungingen, als Pfleger des Bräutigams sowie des Nikolaus Schrehm von Jungingen als Stiefvater und Beistand des Bräutigams.
A Urk. Heiratsverträge, 569
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1793 November 12.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Maria geborene Bayer verwitwete Bucher von Pfuhl und Michael Ried von Jungingen
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Johann Christoph von Heilbronner, Anton Bayer und Georg Ludwig Strauß
Kanzleivermerke: No. 121 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Ehevertrag (18./19. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Inventar über den dem Sohn der Braut aus erster Ehe zustehenden väterlichen Erbteil vom 18. November 1793
2. Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 4. Januar 1794
3. Inventar über den Besitz der Braut vom 5. November 1793
Datum: So geschehen Ulm, den 12. novembris 1793.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Maria geborene Bayer verwitwete Bucher von Pfuhl und Michael Ried von Jungingen
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Johann Christoph von Heilbronner, Anton Bayer und Georg Ludwig Strauß
Kanzleivermerke: No. 121 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Ehevertrag (18./19. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Inventar über den dem Sohn der Braut aus erster Ehe zustehenden väterlichen Erbteil vom 18. November 1793
2. Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 4. Januar 1794
3. Inventar über den Besitz der Braut vom 5. November 1793
Datum: So geschehen Ulm, den 12. novembris 1793.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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