Aus der Würzburger Geheimen Kanzlei, Verzeichnis der im Krieg mit dem Markgrafen Albrecht von Kulmbach vom Hochstift Würzburg erblich verkauften und verpfändeten Ämter, Städte, Schlösseer und Dörfer, des Geldes und Silbergeschirrs, das etliche Klöster und Stiftspersonen in den Jahren 1552 und 1553 dargeliehen haben, der Geldeinnahmen von den 3 Kontributionen der Stifter und Klöster im ganzen Land, des von dem Rat und etlichen Bürgern zu Würzburg entlehnten Geldes, der Anleihen von der Landschaft, der gegen jährliche Verzinsung aufgenommenen Summen
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Aus der Würzburger Geheimen Kanzlei, Verzeichnis der im Krieg mit dem Markgrafen Albrecht von Kulmbach vom Hochstift Würzburg erblich verkauften und verpfändeten Ämter, Städte, Schlösseer und Dörfer, des Geldes und Silbergeschirrs, das etliche Klöster und Stiftspersonen in den Jahren 1552 und 1553 dargeliehen haben, der Geldeinnahmen von den 3 Kontributionen der Stifter und Klöster im ganzen Land, des von dem Rat und etlichen Bürgern zu Würzburg entlehnten Geldes, der Anleihen von der Landschaft, der gegen jährliche Verzinsung aufgenommenen Summen
Historischer Saal VII 443
Historischer Saal VII 443
Historischer Saal VII
Historischer Saal VII
1555
Historischer Saal VII
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ