Bedarf und Ausrüstung der Sanitätsmannschaften, Vorstellung neuartiger Medikamente, Prothetik und Verbandsmittel von November 1917 bis April 1918
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 1/8 Bü 252
4.13.01.03a
81
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 1/8 Kriegsministerium: Medizinal-Abteilung
Kriegsministerium: Medizinal-Abteilung >> 6 Kranken- und Invalidenfürsorge >> 6.2 Arzneien, Verbandmittel, Gesundheitspflege, künstliche Glieder
Enthält auch: Broschüre der Prüfstelle für Ersatzglieder, Charlottenburg, "Über armamputierte Handwerker", K. Hartmann G. Schlesinger, Buchdruckerei A. W. Schade, Berlin, 1917,18 S (mit Abbildungen); Sonderdruck des Knopf-Museums Heinrich Waldes, Prag-Wrschowitz "Der Kleider-Verschluss Arm-Amputierter und Armbeschädigter", Druck Waldes & Ko., Prag-Wrschowitz, 1917, 4 S (mit Abbildungen und Preisausschreiben); Heft "Übergangswerkstätte für Armamputierte", Firma Robert Bosch, Stuttgart, Beratungsstelle für Kriegsinvaliden, Stuttgart, Buchdruckerei Otto Kegel, Stuttgart, 1916, 8 S (mit Abbildungen); Entnommen für die Militärbibliothek Signatur Mil F IV 33: "Taschenbuch des Feldarztes. Der Verwundeten-Transport im Stellungs-Krieg" , Karl Hannemann, München, Verlag J. F. Lehmann, München, 1917, 59 S (mit Abbildungen); Sonderdruck aus der Zeitung des Vereines deutscher Ingenieure, "Die Mitarbeit des Ingenieurs bei der Durchbildung von Ersatzgliedern", Prof. Dr.-Ing. G. Schlesinger, Charlottenburg, Buchdruckerei A. W. Schade, Berlin, 1917,26 S(mit Abbildungen); Werbeschrift Firma Dohmgörgen, Kaiserslautern, Dohmgörgen-Kunstbein, Kunstanstalt Schönle, Kaiserslautern, 3 S (mit Abbildung und Zeichnung); Broschüre der Prüfstelle für Ersatzglieder, Charlottenburg, Die Gebrauchshand für das tägliche Leben, Borchardt Radike, Buchdruckerei, A. W. Schade, Berlin, 1918, S. 9 (mit Abbildungen); Broschüre der Prüfstelle für Ersatzglieder, Charlottenburg, Bandagen für Oberarmamputierte und im Schultergelenk Exartikulierte, Borchardt Gocht Radike, Buchdruckerei A. W. Schade, Berlin, 1918, 20 S (mit Abbildungen); Heft Richtlinien für die militärärztliche Beurteilung Nierenkranker, Wissenschaftlicher Senat der Kaiser-Wilhelm-Akademie, Berlin, Druck L. Schumacher, Berlin, 14 S .
Darin: Mitteilungen der Chemischen Abteilung des Kriegsministeriums, Feindliche Gasangriffe, Gaskampfmittel usw., Kriegsministerium Berlin, 1918, S. 26
Darin: Mitteilungen der Chemischen Abteilung des Kriegsministeriums, Feindliche Gasangriffe, Gaskampfmittel usw., Kriegsministerium Berlin, 1918, S. 26
1 Bü, 10 cm
Archivale
Mit Lieferantenlisten; Entnommenvermerk des Titels, der in die Militärbibliothek verbracht wurde, Sign. Mil F IV 33
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Behörden und Formationen (Tektonik)
- Kriegsministerium und ihm unterstellte Behörden und Formationen (Tektonik)
- Kriegsministerium (Tektonik)
- Kriegsministerium: Medizinal-Abteilung (Bestand)
- 6 Kranken- und Invalidenfürsorge (Gliederung)
- 6.2 Arzneien, Verbandmittel, Gesundheitspflege, künstliche Glieder (Gliederung)