Regelung von Vorkaufsrechten, der Landbeschaffung und der Schlußbestimmungen nach dem Reichssiedlungsgesetz (RSG) vom 11. August 1919 Bd. I
Vollständigen Titel anzeigen
L 80 Id Gr. IV Tit. 1 Nr. 2 Bd. I
L 80.13 Regierung/Landesregierung Lippe - Mitwirkung der Abt. des Innern an Angelegenheiten anderer Abteilungen
Regierung/Landesregierung Lippe - Mitwirkung der Abt. des Innern an Angelegenheiten anderer Abteilungen >> 4. Bau- und Feuerpolizei >> 4.3. Siedlungswesen
1919-1926
Enthaeltvermerke: enthält u.a.: Verzeichnis derjenigen Gemeinden des Freistaats Lippe, in welchen der freihändige Ankauf von Siedlungsland zur Errichtung von Neusiedlungen bzw. zur Vergrößerung bestehender Kleinbetriebe mit Schwierigkeiten verbunden ist, 1925-1926; Verpflichtung der Landeszentralbehörden nach § 25 RSG, landwirtschaftliche Flächen von Staatsdomänen bei Bedarf als Pachtland zur Verfügung zu stellen, 1920-1921; Anfragen an verschiedene Länder im Hinblick auf ihre Ausführungsbestimmungen zum RSG, 1921-1923; Gebühren- und Steuerfreiheit nach § 29 RSG, 1921-1925
Regierung (Landesregierung)/Abt. des Innern, Mitwirkungsangelegenheiten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.3. Regierung / Landesregierung (Tektonik)
- Regierung/Landesregierung Lippe - Mitwirkung der Abteilung des Innern an Angelegenheiten anderer Abteilung (Bestand)
- 4. Bau- und Feuerpolizei (Gliederung)
- 4.3. Siedlungswesen (Gliederung)