Sachkommission I (Teil 2).
Vollständigen Titel anzeigen
GV 04, 48
GV 04 GV 4_Wuerzburger_Synode
GV 4_Wuerzburger_Synode >> 03 Sachkommissionen >> 03.01 Sachkommission I (Glauben und Verkündung)
1971 - 1972
Enthält u.a.: Arbeitspapier zum Schwerpunktthema Predigt-Predigtreform; Vortrag, Technokratie und Bildung, von Hugo Staudinger; Protokolle der Sitzungen der Sachkommission I; Einladung zu Sitzungen der Sachkommission I; Protokolle der Sitzungen der Gemischten Kommission "Schulischer Religionsunterricht"; Brief des Pfarrgemeinderates Christus König, Essen-Haarzopf zum Thema "Laienpredigt", an die Mitglieder der Sachkommission I vom 23.10.1971; Aufsatz, Wege der Glaubenserfahrung, von Dorothea Wermter; Kurzbericht über die Arbeit in den Kommissionen der Synode der Bistümer in der BRD vom 22.11.1971; Die Beteiligung der Laine an der Verkündigung im Gottesdienst, In der Sachkommission I verabschiedete Vorlage für die Synode; Aufsatz Kirchliche und Außerkirchliche Religiosität, von Karl Rahner
Darin: Artikel aus den Synoden-Nachrichten
Darin: Artikel aus den Synoden-Nachrichten
Archivale
Bemerkung:Entstanden bei Weihbischof Wolfgang Große
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ