Allgemeine Korrespondenz A-Z: Band 1
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III. Abt., Rep. 67, Nr. 1
III. Abt., Rep. 67 Nachlass Hans Friedrich-Freksa
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1942, 1953-1973
Enthält u.a.: Ernst Auhagen, 1972.- Max Born, 1960.- Elisabeth Boyko, 1970.- Hans-Hermann Bennhold, 1971.- Adolf Butenandt, 1960, 1962, 1963, 1968, 1973.- Rudolf Börner, 1962.- Heinrich Dannenberg, 1968.- L. Bosch (Het Nerderlands Kanker Instituut), 1960.- Albert Dietrich, 1955.- Pierre Drach (Laboratoire Arago), 1970.- Francesco Dati (Addis Abeba), 1972.- John T. Edsall, 1961.- Donald Ede, 1960.- Manfred Eigen, 1964.- Alfred Gottschalk, 1968, 1969, 1972, 1973.- Carl Friedrich von Weizsäcker, 1965, 1967.- Wolfgang Gentner, 1963.- Wilhelm Hasselbach, 1972.- Otto Hahn, 1958, 1960.- Martin Heisenberg, 1962.- G. Hermann (Universitätsklinikum Köln), 1972.- Eckart Heimdendahl, 1965.- Hans-Günther Hillemanns, 1964.- Max Hartmann, 1957.- Carl Kaufmann, 1957, 1964.- Alfred Klemm, 1973.- Otto Kratky, 1968.- Ephraim Katchalski, 1961.- Rudolf (und Cecilie) Leuchtenberger, 1960, 1971.- Dieter Werner (für Hans Lettré), 1971.- Renate Lettré, 1971.- Reimar Lüst, 1972.- Humberto Fernandez-Moran, 1957.- Otto Moldenhauwer, 1962.- Kurt Mothes, 1957, 1970, 1971.- Christian Mittermayer, 1969.- Albert Neuberger, 1964.- H. A. Offe (Farbenwerke Bayer AG), 1970.- Takeshi Odaka, 1965.- Jürgen Peiffer, 1971.- Ruth M. Pickering, 1971.- Jan Pontén, 1972.- Heinrich Pette, 1960.- Karl Heinrich Bauer, 1962.- Richard P. Stebbins, 1961.- Leo Sachs, 1961.- Gerhard Schubert, 1957.- Hermann E. Schultze, 1966.- Carlo Schmid, 1962, 1969.- Gerhard Schramm, 1961.- Wendell M. Stanley, 1959-1961.- Helmut Strebel, 1973.- Pran Talwar, 1960.- John Wulff, 1961.- Eberhardt Weiler, o. D.- James D. Watson, 1970.- Heinrich Müldner, 1971.- Hans H. Weber, 1966.- F. George Zaki, 1970.
Enthält auch: Bericht über Mutationauslösung durch Einbau von radioaktivem Phosphor und durch chemische Agentien (Arbeitskreis Strahlenbiologie), 1958.- Gutachten zu Arnold Spiegel, 1966.- Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Anthropologie an der Universität Tübingen und Untersuchungsverfahren gegen Wilhelm Gieseler, 1953.- Stellungnahme zu Margarete Vogt und A. H. Coons betr. Paul-Ehrlich-Preis, 1968.- Gutachten zu Werner Frank, 1971.- Schreiben an Otto Hahn betr. Rufannahme Friedrich-Freksas nach München und Weggang aus Tübingen, 1953.
Enthält auch: Bericht über Mutationauslösung durch Einbau von radioaktivem Phosphor und durch chemische Agentien (Arbeitskreis Strahlenbiologie), 1958.- Gutachten zu Arnold Spiegel, 1966.- Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Anthropologie an der Universität Tübingen und Untersuchungsverfahren gegen Wilhelm Gieseler, 1953.- Stellungnahme zu Margarete Vogt und A. H. Coons betr. Paul-Ehrlich-Preis, 1968.- Gutachten zu Werner Frank, 1971.- Schreiben an Otto Hahn betr. Rufannahme Friedrich-Freksas nach München und Weggang aus Tübingen, 1953.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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