Korrespondenzen des Klosters Marienmünster besonders mit der Regierung in Paderborn
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B 607, 114
B 607 Kloster Marienmünster - Akten
Kloster Marienmünster - Akten >> 7. Beziehungen zum Landesherren
1540-1696
Enthaeltvermerke: Enthält: 1540 Bitte Frater Jodocus in Brenkhausen an Johannes Nimig und Jost, Bursarius in Hardehausen wegen des Hauses des Klosters in Warburg für Jacob Bulogen(Bullaw). 1568-1574, 1583 Der mit Lucie von Quernheim, Witwe Johanns von Haxthausen, strittigen Zehnten zu Rolfzen und Thienhausen (9 Schr.). 1571 Heinrich Volmar, Mainzer Hofrat und Scholaster zu Fritzlar an Abt Johann v. Hardehausen wegen des Prozesses mit der Stadt Fritzlar. 1613 Revers wegen des Tausches von Zehntländereien in Vörden und Bredenborn zwischen dem Kloster Marienmünster und dem Bischof. 1618 Eingabe wegen des Pfändungsrechtes im klostereigenen Dorf (Münster-)Born. 1621 Gutsherrliche Zustimmung zum Versatz von Ländereien durch die Witwe Margarethe Füring zu Entrup an Henrich Benningen. 1659 Stadt Göttingen an den Abt des Klosters Hardehausen wegen Zinsschulden. 1671 Einsetzung P. Gregor Heringsdorfs als Prior im Kloster St. Mauritz und Simeon in Minden. 1696 Abt Florenz von Corvey bittet den Abt von Marienmünster zur Abnahme der Professio fidei.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.3. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster / Akten (Bestand)
- 7. Beziehungen zum Landesherren (Gliederung)