Lörrach Amt (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 159
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Ämter, Zenten und Waldgenossenschaften >> Lörrach, Amt
1540, 1643-1841
Überlieferungsgeschichte
Das seit 1806 mit dem Namen des Amtssitzes versehene Amt Lörrach umfasste die Ortschaften Binzen, Blansingen, Brombach (LÖ), Degerfelden, Efringen, Egringen, Eimeldingen, Fischingen, Grenzach, Haagen (LÖ), Hägelberg, Haltingen, Hauingen, Herten, Hertingen, Höllstein, Holzen, Hüsingen, Huttingen, Inzlingen, Istein, Kandern, Kirchen, Kleinkems, Märkt, Mappach, Ötlingen, Riedlingen, Rümmingen, Schallbach, Steinen, Stetten (LÖ), Tannenkirch, Tumringen, Tüllingen, Warmbach, Weil am Rhein, Welmlingen, Wintersweiler, Wittlingen, Wollbach und Wyhlen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand setzt sich vor allem aus Akten badischer Zentralbehörden aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammen und enthält nur vereinzelte Akten aus der Zeit des baden-durlachischen Oberamts der ehemaligen Herrschaft Rötteln. Vgl. die Bestände 120 Rötteln Herrschaft, 159 P 1 Oberforstamt Rötteln ,212 Lörrach Stadt und 361 Bezirksamt Lörrach (Vorakten). Das erste Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2020 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestsandsgeschichte: Das seit 1806 mit dem Namen des Amtssitzes versehene Amt Lörrach umfasste die Ortschaften Binzen, Blansingen, Brombach (LÖ), Degerfelden, Efringen, Egringen, Eimeldingen, Fischingen, Grenzach, Haagen (LÖ), Hägelberg, Haltingen, Hauingen, Herten, Hertingen, Höllstein, Holzen, Hüsingen, Huttingen, Inzlingen, Istein, Kandern, Kirchen, Kleinkems, Märkt, Mappach, Ötlingen, Riedlingen, Rümmingen, Schallbach, Steinen, Stetten (LÖ), Tannenkirch, Tumringen, Tüllingen, Warmbach, Weil am Rhein, Welmlingen, Wintersweiler, Wittlingen, Wollbach und Wyhlen. Der Bestand setzt sich vor allem aus Akten badischer Zentralbehörden aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammen und enthält nur vereinzelte Akten aus der Zeit des baden-durlachischen Oberamts der ehemaligen Herrschaft Rötteln. Vgl. die Bestände 120 Rötteln Herrschaft, 159 P 1 Oberforstamt Rötteln, 212 Lörrach Stadt und 361 Bezirksamt Lörrach (Vorakten). Das erste Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2020 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Im Rahmen eines Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg im Jahr 2000 wurden aus dem Bestand 24 Akten abgegeben und erhielten dort neue Signaturen, die im Findbuch des Generallandesarchivs an der entsprechenden Stelle eingetragen wurden. Die Rubriken Erblehen, Grenzverhältnisse, Kammergut, Landbau, Medizinalwesen, Salpetersache, Verbrechen, Verhältnis zum Ausland und Weggeldrecht enthalten nur Signaturverweise auf Akten, die sich seit dem Jahr 2000 im Staatsarchiv Freiburg befinden. Außerdem erhielt der Bestand aus dem Archivalienzugang vom Staatsarchiv Freiburg (Zugang 1991-49) vier Akten.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 298, mit Stand vor Abgabe von 24 Faszikeln ans Staatsarchiv Freiburg.
Das seit 1806 mit dem Namen des Amtssitzes versehene Amt Lörrach umfasste die Ortschaften Binzen, Blansingen, Brombach (LÖ), Degerfelden, Efringen, Egringen, Eimeldingen, Fischingen, Grenzach, Haagen (LÖ), Hägelberg, Haltingen, Hauingen, Herten, Hertingen, Höllstein, Holzen, Hüsingen, Huttingen, Inzlingen, Istein, Kandern, Kirchen, Kleinkems, Märkt, Mappach, Ötlingen, Riedlingen, Rümmingen, Schallbach, Steinen, Stetten (LÖ), Tannenkirch, Tumringen, Tüllingen, Warmbach, Weil am Rhein, Welmlingen, Wintersweiler, Wittlingen, Wollbach und Wyhlen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand setzt sich vor allem aus Akten badischer Zentralbehörden aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammen und enthält nur vereinzelte Akten aus der Zeit des baden-durlachischen Oberamts der ehemaligen Herrschaft Rötteln. Vgl. die Bestände 120 Rötteln Herrschaft, 159 P 1 Oberforstamt Rötteln ,212 Lörrach Stadt und 361 Bezirksamt Lörrach (Vorakten). Das erste Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2020 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestsandsgeschichte: Das seit 1806 mit dem Namen des Amtssitzes versehene Amt Lörrach umfasste die Ortschaften Binzen, Blansingen, Brombach (LÖ), Degerfelden, Efringen, Egringen, Eimeldingen, Fischingen, Grenzach, Haagen (LÖ), Hägelberg, Haltingen, Hauingen, Herten, Hertingen, Höllstein, Holzen, Hüsingen, Huttingen, Inzlingen, Istein, Kandern, Kirchen, Kleinkems, Märkt, Mappach, Ötlingen, Riedlingen, Rümmingen, Schallbach, Steinen, Stetten (LÖ), Tannenkirch, Tumringen, Tüllingen, Warmbach, Weil am Rhein, Welmlingen, Wintersweiler, Wittlingen, Wollbach und Wyhlen. Der Bestand setzt sich vor allem aus Akten badischer Zentralbehörden aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammen und enthält nur vereinzelte Akten aus der Zeit des baden-durlachischen Oberamts der ehemaligen Herrschaft Rötteln. Vgl. die Bestände 120 Rötteln Herrschaft, 159 P 1 Oberforstamt Rötteln, 212 Lörrach Stadt und 361 Bezirksamt Lörrach (Vorakten). Das erste Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2020 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Im Rahmen eines Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg im Jahr 2000 wurden aus dem Bestand 24 Akten abgegeben und erhielten dort neue Signaturen, die im Findbuch des Generallandesarchivs an der entsprechenden Stelle eingetragen wurden. Die Rubriken Erblehen, Grenzverhältnisse, Kammergut, Landbau, Medizinalwesen, Salpetersache, Verbrechen, Verhältnis zum Ausland und Weggeldrecht enthalten nur Signaturverweise auf Akten, die sich seit dem Jahr 2000 im Staatsarchiv Freiburg befinden. Außerdem erhielt der Bestand aus dem Archivalienzugang vom Staatsarchiv Freiburg (Zugang 1991-49) vier Akten.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 298, mit Stand vor Abgabe von 24 Faszikeln ans Staatsarchiv Freiburg.
53 Akten (Nr. 1-77)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 298, mit Stand vor Abgabe von 24 Faszikeln ans Staatsarchiv Freiburg.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST
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