Belegakten zu den geistlichen Pensionssachen (bei der Regierung verwahrte Sammelakten der landrätlichen Kreiskommissare), Band 1
Vollständigen Titel anzeigen
BR 0008, 410
BR 0008 Preußische Regierung zu Kleve (1816-1822)
Preußische Regierung zu Kleve (1816-1822) >> 5. Registratur der II. Abteilung >> 5.5. Finanzregistratur >> 5.5.14. Pensionen der Geistlichkeit
1816-1818
Enthaeltvermerke: darin: Geburtsurkunden, Pfründeverleihungen usw.; enthält: A. Klöster usw. westseits des Rheins: - ad I: Kapitel zu Xanten (1752-) 1816 - ad II: Kapitel zu Kleve (1798-) 1816 - ad III: Kapitel zu Cranenburg (1774-) 1816 (1829) - ad IV: Abtei Altenkamp (1773-) 1816 (1829) - Die Pensionen des Johann Adam Peter Dillbecker zu Koblenz und des Johan Everhard Miltz zu Kesselheim, ehemalige Mitglieder der Abtei Altenkamp 1816. (Akten der Pensionsregulierungskommission zu Koblenz.) - ad V: Stift Neukloster zu Asperden (1802) 1816 - ad VI: Kapitel zu Wissel (1754) 1816 - ad VII: fehlt - ad VIII: Kloster Fürstenberg (1802) - ad IX: Kloster Hagenbusch zu Xanten (1778) 1816 - ad X: Oratorium zu Kevelaer (1802) 1816-1817 - ad XI: Kapuziner zu Xanten (1783) 1816 - ad XII: Karthäuser zu Xanten (1802) 1816
Regierung Kleve
Sachakte
ad VII: fehlt (vergleiche Enthält-Vermerk)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.2. Bezirksregierungen/staatliche Aufsichtsbehörden (Tektonik)
- 2.2.3. Regierung Kleve (Tektonik)
- Regierung Kleve BR 0008 (Bestand)
- 5. Registratur der II. Abteilung (Gliederung)
- 5.5. Finanzregistratur (Gliederung)
- 5.5.14. Pensionen der Geistlichkeit (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International