Das Priesterseminar in der kaiserlichen Universität, hier Akten des Bischofs von Aachen
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AEK, Priesterseminar I, Ohne Signatur
AEK, Priesterseminar I Priesterseminar 1
Priesterseminar 1 >> 1.2.8. Verwaltung überwiegend in der Franzosenzeit
1744-1813
Enthält: - Sammlung von Hypothekenbriefen, die in den Besitz des Se- minars übergegangen sind; u.a. betr. Häuser der Kanoniker von St. Margarethen in Köln, Formulare und Einzelverschrei- bungen, 1774-1816- Einrichtung von Staatsstipendien für Schüler des Priestersemi- nars gemäß dem Dekret Napoleons vom 30. September 1807, mit Listen der Stipendiaten, 1807-1814- Regens Peter Joseph Foerster übersendet eine Eingabe des Direktors der Sekundarschule in Köln, Heinsberg, an den Grand Maitre de l'université impériale Fontanes über die Um- wandlung des Priesterseminars in eine theologische Fakultät, 1808- Anweisungen der kaiserlichen Universität über die Abführung der Beiträge der Schüler, Gesundheitsaufsicht über das Se- minar, Förderung der Primarschulen, 1808-1810- Reglement des Seminars in Besancon als Vorlage für eine für das Kölner Seminar zu erlassende Ordnung, ca. 1809- Forderung des Bakkalaureats für die Seminaristen der 2. Klas- se gemäß Dekret Napoleons vom 9.4.1809 und Gesuch von Alumnen auf Verleihung dieses Grades, 1809- Aufstellungen des Seminars für die an die kaiserliche Univer- sität abzuführenden Beiträge der Seminaristen (rétribution) mit Angaben über die Zahl der Seminaristen, 1809-1813- Gesuche um Aufnahme ins Seminar, 1809-1812- Korrespondenz mit dem Regens des Seminars in Köln betr. Umsetzung der Auflagen der kaiserlichen Universität, 1808-1810 (mit Listen der Seminaristen) auch: - Hirtenbrief des Bischofs von Aachen (Druck), 1811
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ