Einladungen zu verschiedenen Veranstaltungen an das Aktive Museum e.V., A - J
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B Rep. 232-33 Nr. 44/1
B Rep. 232-33 Aktives Museum Faschismus und Widerstand e.V.
B Rep. 232-33 Aktives Museum Faschismus und Widerstand e.V. >> 01. Organisation >> 01.05. Korrespondenzen
1993
Darin: Broschüre "40 Jahre Volkshochschule Berlin. Arbeit und Lernen. Gemeinschaftswerk Deutscher Gewerkschaftsbund Volkshochschule".- Broschüre "DGB VHS Arbeit und Leben. Beratermappe Bildungsurlaub. Warum Bildungsurlaub verschenken?".- Programm "DBG VHS Arbeit und Leben. Bildungsprogramm ´93".- Programm "Woche der Brüderlichkeir 1993 07. bis 17. März".- Einladung zur Eröffnung "Gurs - ein Internierungslager in Südfrankreich 1939-943. Bilder, Fotografien,Texte. Ausstellung in der Akademie-Galerie im Marstall am 07.02.1993".- Einladung "Lektor, Autor Jude, Preusse, eine Veranstaltun für Moritz Heimann im Jahr seines 125. Geburtstages am 11.11.1993".- Flyer "Europa nach innen und außen. Unsere Nachbarn im Osten. Eine Veranstaltungsreihe des Bezirksamtes Charlottenburg von Berlin.".- Flyer "Rathenau. Die Extreme berühren sich - Walther Rathenau 1867 - 1922. Ausstellung vom 09.12.1993-08.02.1994".- Fyer "Literaturforum im Brechthaus, Veranstatungen September 1993".- Flyer "Einladung zum Joachim-Lipschitz-Gedenkkonzert am 02.05.1993".- Flyer "Blumen für John Sieg! Er wäre am 03.02.1993 90 Jahre alt geworden".- Flyer "Die UFA 1917-1945. Deutsches Historisches Museum. Stiftung Deutsche Kinemathek. Januar 1993".- Flyer "GWF Gesellschaftswissenschaftliches Forum e.V. c/o Prof. Dr. Helmut Meier Veranstaltungsplan September bis Dezember 1993".- Rundbrief "Rundbrief des Bundes der Antifaschisten Lichtenberg e.V. Januar 1993".- Rurdbrief "Information DRAFD Verband Deutscher in der Résistace, in den Streitkräften der Antihitlerkoalition und der Bewegung 'Freies Deutschland' e.V.i.G. März 1993".- Rurdbrief "Information DRAFD Verband Deutscher in der Résistace, in den Streitkräften der Antihitlerkoalition und der Bewegung 'Freies Deutschland' e.V.i.G. Oktober 1992".
Enthält u.a.: Korrespondenzen Berliner Vereinigung Verfolgte des Nationalsozialismus und zwischen Mitgliedern des Vereins.- Verzeichnis ermordeter Friedrichshainer Widerstandskämpfer, für die kein Mahnmal vorhanden ist.- Liste der antifaschistischen Frauen, die in Plötzensee hingerichtet wurden und vorher im Gefängnis Berlin-Barnimstraße waren.- Protokolle und Teilnahmelisten von Sitzungen des Interessen Verband Kultur (IVK).
Enthält u.a.: Korrespondenzen Berliner Vereinigung Verfolgte des Nationalsozialismus und zwischen Mitgliedern des Vereins.- Verzeichnis ermordeter Friedrichshainer Widerstandskämpfer, für die kein Mahnmal vorhanden ist.- Liste der antifaschistischen Frauen, die in Plötzensee hingerichtet wurden und vorher im Gefängnis Berlin-Barnimstraße waren.- Protokolle und Teilnahmelisten von Sitzungen des Interessen Verband Kultur (IVK).
Archivale
Band: Bd. 1
Berliner Vereinigung Verfolgte des Nationalsozialismus
Interessen Verband Kultur
Protokolle von Sitzungen des Interessen Verband Kultur
Teilnermerlisten von Sitzungen des Interessen Verband Kultur
Verzeichnis ermordeter Friedrichshainer Widerstandskämpfer, für die kein Mahnmal vorhanden ist
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:11 MEZ
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