Ausländisches Vermögen in Betrieben der DDR
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BArch DG 3/1917
BArch DG 3 Ministerium für Maschinenbau
Ministerium für Maschinenbau >> DG 3 Min. für Maschinenbau, Teil 2: Maschinenbau 1949-1958, Leitung und Zentralabteilungen, sachthematisch >> Leitung und Planung >> Leitung des Bereichs Maschinenbau >> Rechtsangelegenheiten >> Vermögenswerte
März - Apr. 1950
Enthält:
Anmeldung von Wertpapieren von Betrieben der VVB Optik bei der DB in Westberlin;
Auskunft an die dänische Militärmission über Kapitalbeteiligungen von Betrieben der VVB Optik in Dänemark;
Treuhandbetriebe Fimag und Kjellberg, Finsterwalde;
Westsektoren-Firmenkonten Firma O. Witzmann beim Berliner Stadtkontor;
Forderung der Firma Dietrich u. Co. Niederbronn gegen die AEG Fabriken Hennigsdorf
Anmeldung von Wertpapieren von Betrieben der VVB Optik bei der DB in Westberlin;
Auskunft an die dänische Militärmission über Kapitalbeteiligungen von Betrieben der VVB Optik in Dänemark;
Treuhandbetriebe Fimag und Kjellberg, Finsterwalde;
Westsektoren-Firmenkonten Firma O. Witzmann beim Berliner Stadtkontor;
Forderung der Firma Dietrich u. Co. Niederbronn gegen die AEG Fabriken Hennigsdorf
Ministerium für Maschinenbau, 1953-1955
Aktenführende Organisationseinheit: HV Masch.bau u. Elektrotechnik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Industrie und Bergbau (Tektonik)
- Ministerium für Maschinenbau (Bestand)
- DG 3 Min. für Maschinenbau, Teil 2: Maschinenbau 1949-1958, Leitung und Zentralabteilungen, sachthematisch (Gliederung)
- Leitung und Planung (Gliederung)
- Leitung des Bereichs Maschinenbau (Gliederung)
- Rechtsangelegenheiten (Gliederung)
- Vermögenswerte (Gliederung)